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 Ausgabe 02/2015 
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al Mahdi und Jesus

Ja, der Islam kennt  die Gestalt des Mahdi, der in der Endzeit die göttliche Ordnung wieder herstellt. Die Muslime haben die vielen al Mahdis, die in der Geschichte schon aufgetreten sind, unter anderem deswegen nicht anerkannt, weil al Mahdi (Friede sei mit ihm) zusammen mit Jesus Christus (Friede sei mit ihm) auftreten wird.

In Bezug auf die Endzeit finde ich viele Parallelen zwischen Bibel und islamischen Quellen. Zu diesem Thema habe ich einmal einen Text aus dem Koran übersetzt:  www.fro.at/sendungen/islam/Mahdi.htm
Kommt, lasst uns zusammen auf die bevorstehende Rückkehr Jesu vorbereiten. Lasst uns unsere gegenseitigen Differenzen im Glauben respektieren in dem Wissen, dass Jesus uns ohnehin die ewige Wahrheit lehren wird. Lasst uns danach streben, der Welt Frieden
zu bringen, Brüderlichkeit, Barmherzigkeit und Liebe, wie er es zu sehen wünscht.  Dafür sollten wir uns in Wort und Tat bemühen, gegen Philosophien und Ideologien, die Gott zurückweisen.

    M.M. Hanel, Zürich

Aktuell

Arabisches Christentum im Libanon

Am Montag, 9. Februar singt in der St.Galler Kirche St.Mangen um 19.30 Uhr die bekannte Sängerin Fadia Tomb El-Hage aus Beirut Gesänge aus der arabischen Liturgie der Maroniten in Libanon. Ihr Mann Youssef El-Hage, Physiker und ein Kenner der maronitischen Kirchentraditionen, referiert dazu. Die maronitische Kirche gründet auf der antiochenisch-syrischen Liturgie, hat aber die arabische Sprache angenommen und sich schon im 8. Jh. mit Rom verbunden.

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