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 Ausgabe 05/2013 
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Thomas Wipf gratuliert Bischof Koch / TG: kein neuer Internetauftritt / Missionssynode mit neuer Spitze / Pfr. Felix Tschudi gestorben   


Thomas Wipf gratuliert Bischof Koch

Der Präsident des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes SEK, Thomas Wipf, gratulierte Bischof Kurt Koch zur Ernennung zum Präsidenten des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen. «Ihre hohe theologische Kompetenz sowie Ihre langjährige ökumenische Erfahrung in der Schweiz haben Sie für das Amt prädestiniert», so Wipf in seinem Gratulationsschreiben. Als Präsident der Schweizer Bischofskonferenz habe sich Koch stets für den ökumenischen Dialog und die Zusammenarbeit mit dem SEK eingesetzt. Die Schweiz sei vom Ringen um den konfessionellen Frieden geprägt. Wipf: «Auch in Zeiten der ökumenischen Rückschläge haben Sie beharrlich Bereitschaft zum Dialog und zur ­inhaltlichen Auseinandersetzung gezeigt.» sek


TG: kein neuer Internetauftritt

Auch die Evangelische Synode des Kantons Thurgau hat sich für die am 1. Juni begonnene vierjährige Amtsdauer neu konstituiert. An ihrer ers­ten Sitzung setzte sie eine Kommission zur Vor­-beratung der neuen Kirchenordnung ein. Beim Jahresbericht des Kirchenrats gab das schwierige Erfassen wirklicher Austrittsgründe aus der Landeskirche zu reden. Für Diskussion sorgte auch die Kritik der GPK am Internetauftritt der Landeskirche. Der Antrag der GPK auf Rückstellung von 10000 Franken zur Überarbeitung des Internet-auftritts wurde knapp abgelehnt. ref.ch


Missionssynode mit neuer Spitze

Mit einem Festgottesdienst im Zü̈rcher Gross­mü̈nster und einem bunten Missionsfest wurde am 20. Juni die dritte Missionssynode geschlossen. Das internationale Parlament von mission 21 hat vorher seine Spitzen neu bestellt. Edwin Mora aus Costa Rica ist der Vorsitzende der Synode, seine Stellvertreterin ist Nina Sahdeva Ndotoni, Präsidentin der Sü̈dafrika­m­ission. Schliesslich ­wurde eine Vereinbarung unterzeichnet, in der die Zusammenarbeit zwischen dem SEK und den Missionsorganisationen verbindlich geregelt wird. ref.ch


Pfr. Felix Tschudi gestorben   

Felix Tschudi, in den 1970er-Jahren erster Basler Industriepfarrer, ist am 3. Juni 93-jährig gestorben. Tschudi, Bruder des 2002 verstorbenen Alt- bundesrats Hans Peter Tschudi, war zuerst Gemeindepfarrer in Buchs SG (1941–1953) und Rorschach (1953–1959), bevor er von 1960 bis 1971 die Pfarrämter zu St. Peter und St. Johannes in Basel bekleidete. 1971 wurde er erster Inhaber des neu gegründeten Pfarramts für Industrie und Wirtschaft beider Basel. Diesem gab der engagierte Theologe Gesicht und Gestalt, bis er 1982 in Pension ging. Von1965 bis 1969 war Tschudi im Basler Kirchenrat und wirkte über Jahre als Präsident der Kommission für soziale Fragen des SEK und der Bibelgesellschaft. rna


Bücher

Spiritualität im Diskurs

Spiritualität liegt im Trend. Weit über den kirchlichen Sprachgebrauch hinaus hat sich die Rede von Spiritualität auf dem Beratungsmarkt, in der Medizin und selbst in der Firmensprache etabliert. In den letzten Jahren fand das Phänomen auch in der universitären Forschung vertiefte Aufmerksamkeit.

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Glauben an einen Gott, den es nicht gibt

Klaas Hendrikse legt dar, warum er glaubt, dass Gott sich in Beziehungen ereignet und dass «glauben» mehr mit dem Leben als mit Religion zu tun hat.

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Kunst

Kunst in der Kirche St.Mangen

In der St.Galler Kirche St.Mangen hängt bis zum 17. Mai eine Brot-Leiter.

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