der Evangelisch-Reformierten Kirche des Kantons St.Gallen |
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Ausgabe 06-07/2013 Diese Ausgabe als PDF |
Steckbrief
Der Kirchenbote der Evangelisch-Reformierten Kirche des Kantons St. Gallen erscheint jährlich 11-mal in einer Auflage von 71 000 Exemplaren. Er wird gedruckt bei «Rheintaler Druckerei und Verlag AG» (rdv) in Berneck. Im Februar 2002 hat der Kirchenbote ein neues Gewand erhalten. Das Layout stammt vom St. Galler Büro TGG. Seit dem 23. August 2005 ist der Kirchenbote auch online zugänglich. Konzept und Realisation der Online-Ausgabe durch Visual Energy in Trogen. Der Kirchenbote umfasst im Hauptteil 16 Seiten, die vom Redaktor mit einem Stellenpensum von 75% organisiert, redigiert und bis zur Druckvorstufe fertiggestellt werden. Die Seiten 1 bis 5 sind dem jeweiligen Thema gewidmet, die Seiten 6 und 7 (Fokus) beleuchten zusätzliche Schwerpunkte, die Seiten 8, 9 und 10 (Panorama) berichtet aus dem Leben der Gemeinden, der Kantonalkirche und der Kirchen weltweit, Seite 11 (Glaubens- und Lebensfragen) bietet Leserbriefe und beantwortet Fragen aus der Leserschaft, die Seiten 12 und 13 (Palette) verweisen auf Veranstaltungen, Seite 14 (Link) bietet Medientipps, Seite 15 das Monatsportrait und Seite 16 wechselnde Serien. Die Gemeidenachrichten für die 55 Kirchgemeinden der Kantonalkirche finden sich im Mittelbund à vier Seiten, der in einer anderen Buntfarbe gedruckt wird. Grössere Gemeinden nutzen alle vier Seiten, kleinere Gemeinden teilen sich den Raum. Damit wird die regionale Zusammenarbeit zwischen den kleineren Gemeinden gefördert. Der Gemeindebund erscheint in 21 verschiedenen Ausgaben. Sein Inhalt wird von den Gemeinden verantwortet. Gestaltung und Redaktion bis zur Druckvorstufe besorgen zum grossen Teil die drei Lokalredaktionen. |
auftrag 2/2013 mit Schwerpunkt «Macht und Mission»
Was soll Mission im 21. Jahrhundert? Wer sich ein zeitgemässes Missionswerk nennt, hat internationale demokratische Strukturen eingeführt und setzt auf den Dialog auf Augenhöhe zwischen allen beteiligten Partnern. Doch ist dieses Modell überhaupt lebbar? >>>mehr
Glaubensfragen?
Leserbriefe
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