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Taufe und Kindersegnung

Die Taufe ist die Aufnahme in die Gemeinschaft der Christen. Voraussetzungen dazu sind die Bereitschaft der Eltern, ihr Kind christlich zu erziehen und die Zugehörigkeit mindestens eines Elternteils in einer der Landeskirchen.

Der Zeitpunkt der Taufe ist in den Landeskirchen üblicherweise im Säuglings- oder Kindesalter. Die Eltern können aber auch einen späteren Zeitpunkt wählen.

Ansprechpartner dafür ist das Pfarramt Ihrer Kirchgemeinde. Suchen Sie einen für Sie und Ihre Familien, Patinnen und Paten geeigneten Termin, den Sie mit dem Pfarrer Ihres Wohnorts vereinbaren. Der Seelsorger oder die Seelsorgerin wird mit Ihnen ein persönliches Gespräch verabreden.

Interaktive Karte der Kirchgemeinden

Konfessionszugehörigkeit 

Eltern, die verschiedenen Konfessionen angehören, müssen entscheiden, in welcher Kirche bzw. auf welche Konfession das Kind getauft werden soll. Die Taufe wird von allen Landeskirchen gegenseitig anerkannt. Dennoch sollten sich die Eltern rechtzeitig über die Konfessionszugehörigkeit des Kindes entscheiden, spätestens bis zum Schuleintritt.

Weitere Informationen finden Sie auch auf den Sites der reformierten Kantonalkirchen, zum Beispiel:

Website der reformierten Kirche St.Gallen

KIRCHENBOTE E-PAPER

Alle Kirchenboten ab 2002 zum Lesen, Suchen und Herunterladen...

Reformationsjubiläum  | Taufe und Kindersegnung

Der Kanton St. Gallen feiert das Reformationsjubiläum im Jahr 2017. Es sind verschiedene Aktivitäten geplant:

 

Die Universität St. Gallen bietet eine Vorlesungsreihe zum Thema «vier Reformationen» an. 

 

Die Evang.-ref. Kirche des Kantons St. Gallen startet am 5. November 2017 offiziell mit ihren Reformationsfeierlichkeiten. 

 

 

 


Kirchenfenster der Kreuzkirche Wil SG  | Taufe und Kindersegnung

Farben- und Symbolkraft strahlt das Kirchenfenster der Kreuzkirche Wil SG aus. Andreas Schwendener hat dazu einen Kurzfilm gestaltet. 

 


Zwingli by Daniel Lienhard  | Taufe und Kindersegnung

 Man kann auch ohne Gebrauch der Stimme beten, zum Beispiel während man den Pflug führt, wenn man dabei der göttlichen Güte Danke sagt und die Kraft des allmächtigen Gottes in der Erde und im Samen verehrend bewundert. Huldrych Zwingli auf dem Acker.