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Feb
18

Die drei Moses im Judentum

Kategorie
Preis
Veranstaltungsort
Von/Am
Bis
Tagung / Kurse
100.00
Universität Basel, Kollegienhaus
18.02.2019 / 19.15-21 Uhr
25.03.2019 /

Ein Einführungskurs der Volkshochschule beider Basel mit dem Fokus auf Maimonides

Drei Persönlichkeiten mit dem Namen Moses prägen das Judentum bis heute massgeblich. Etwa 2'500 Jahre nach dem biblischen Moses erschien Maimonides (1135-1204), der zu den wichtigsten Philosophen des Judentums gehört.

Die Philosophie von Maimonides beruht auf der hellenistischen und der islamischen Philosophie. Sein Werk «Moreh Nevochim» (Führer der Unschlüssigen) ist bis heute hochaktuell und wurde mit der Frage zum Verständnis von Gott und seiner Allgegenwärtigkeit in unserem täglichen Leben schliesslich dem deutschen Philosophen Moses Mendelssohn (1729-1786) zur Basisliteratur für die grosse Bewegung der jüdischen Aufklärung.

Der Kurs vermittelt einen Einblick in die jüdische Philosophie, vom Alten Testament bis zum modernen Judentum. Kursdaten: Mo 18.02.-25.03.19 


 Universität Basel, Kollegienhaus


KIRCHENBOTE E-PAPER

Alle Kirchenboten ab 2002 zum Lesen, Suchen und Herunterladen...

Folierung des Kirchenboten  | Eintrag

Seit einigen Jahren wird der Kirchenbote für den Versand in Folie eingeschweisst. Regelmässig erreichen uns Anfragen zu dieser Folierung: «Geht das nicht umweltfreundlicher?» Die Kirchenbote-Kommission evaluiert zurzeit verschiedene Alternativen. 

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Das Buch der Bücher – von Josef Geier  | Eintrag

Der St.Galler Künstler Josef Geier konnte anslässlich des Reformationsjubiläums eine Skulptur in der Form einer begehbaren Bibel verwirklichen. Das Werk stand bei der Universität (Themenschwerpunkt: Bildung), auf dem Klosterplatz (Themenschwerpunkt: Basis & Beteiligung, beim Vadiandenkmal (Themenschwerpunkt: Befreiung) und beim Bahnhof (Themenschwerpunkt: Bewegung). In diesem Kurzporträt erzählt der Künstler, wie es zu diesem Projekt kam, das die Evang.-ref. Kirche des Kantons St. Gallen unterstützte. 

 


Uraufführung von Peter Roths Requiem  | Eintrag

Im Auftrag der St. Galler Kantonalkirche hat der Musiker und Komponist Peter Roth ein Requiem geschaffen. Die Uraufführungen in St. Gallen und in Alt St. Johann zogen über 1500 Interessierte in Bann. Wer keinen Stuhl mehr ergattern konnte, dem bietet sich im kommenden Jahr nochmals die Gelegenheit «Wisst ihr denn nicht?» zu erleben, und zwar am: 


Samstag, 23. Februar 2019, 20 Uhr, in der evang. Kirche in Teufen
Sonntag, 10. März 2019, 17 Uhr, Kirche St. Maria Neudorf, St. Gallen
Samstag,15. Juni 2019, 20 Uhr, Grossmünster, Zürich
Sonntag, 23. Juni 2019, 17 Uhr, Lukaskirche, Luzern