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Sep
23

Intellektuelle Entwicklungstörung und Lebensqualität

Kategorie
Preis
Veranstaltungsort
Von/Am
Bis
Vortrag / Podium
Kollekte
Johanneum, Neu St. Johann, Haus Domino
23.09.2019 / 18 Uhr
23.09.2019 / 19.30 Uhr

«Was ist wesentlich für die Lebensqualität von Menschen mit einer intellektuellen Entwicklungsstörung?»

Geistige Behinderung oder mit einem neueren Begriff intellektuelle Entwicklungsstörung ist nicht heilbar. Betroffene Menschen leiden aber oftmals darunter. Zudem sind sie häufiger als die übrige Bevölkerung von psychischen Störungen betroffen. Häufige Verhaltensauffälligkeiten erschweren nicht selten das Zusammenleben in Institutionen oder auch in der Familie.

Durch die Thematik führt Felix Brem.Der Referent ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Er schöpft aus seiner  Erfahrung als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie mit eigener Praxis in Weinfelden und als langjähriger Heimpsychiater in zahlreichen Institutionen.  

Das Fachreferat richtet sich an Pädagogisch-therapeutisches Fachpersonal, Angehörige, Bezugspersonen, Mitarbeitende von öffentlichen Stellen sowie weitere Interessierte.

Anmeldung: Bitte bis spätestens 16. September 2019 über unsere Webseite www.johanneum.ch. Die Teilnahme am Fachreferat ist kostenlos (freiwillige Kollekte).

Das Fachreferat wird organisiert vom Johannes Neu St. Johann; www.johanneum.ch

Weitere Angaben entnehmen Sie untenstehendem Flyer. 


 Johanneum, Neu St. Johann, Haus Domino
  Einladung Fachreferat


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Das gemeinsame Innehalten und das stille Gebet werden uns durch diesen Frühling tragen. Hier entsteht eine Sammlung von Glaubensimpulsen, Gebeten und Beiträgen von Partnerkirchen: als Inspiration und Anregung, zum persönlichen Gebrauch, zum Weitergeben und Teilen.

 


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Seelsorger und Seelsorgerinnen der Stadt St. Gallen haben am Ostermontag begonnen, allwöchentlich am Sonntagabend, zwischen Vesper und dem Eindunkeln, einen öffentlichen interkulturell-interreligiösen «Stadt- und Landsegen» (in der Tradition des Betrufs in den Alpen) zu rufen. Der Segen findet jeweils an einem im voraus nicht gross bekanntgemachten Ort, um Menschenansammlungen zu vermeiden, dennoch  etwas exponiert und/oder in der Nähe von Spitälern, Alters- und Pflegeheime oder Wohnsiedlungen, um vor allem  Menschen auf den Balkonen bzw. an ihren Fenstern zu erreichen. Hier geht es zu den bereits durchgeführten «Stadt- und Landsegen». 


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Dieser Clip informiert über das Wahlpflichtfach «ERG», das im Kanton St. Gallen in zwei Varianten angeboten wird.