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Sep
17

Schweizer Kinderdorf in Israel – Ein Standbesuch hilft

Veranstaltungsort
Von/Am
Bis
St. Gallen, Metzgergasse 2
17.09.2021 / 9 Uhr
17.09.2021 / 17 Uhr

Kiriat Yearim – Standaktion in St. Gallen

Am Freitag, 17. September, von 9 bis 17 Uhr, stellen Verantwortliche in St. Gallen, bei Optiker Ryser, das Schweizer Kinderdorf Kiriat Yearim vor. Am Informationsstand können auch israelische Spezialitäten wie Datteln, Dattelhonig, Beauty Produkte mit Mineralsalz vom Totten Meer und weiteres mehr gekauft werden. Die Verantwortlichen freuen sich auf einen Besuch. Siehe auch untenstehenden Flyer. 

Ursprünglich 1951 für Kinder gegründet, die dem Holocaust entkommen waren, hat sich das Kinderdorf im Laufe der letzten Jahrzehnte zu einem Ort für sozial benachteiligte und traumatisierte Kinder und Jugendliche entwickelt. Familiäre oder äussere Gewalt, Verwahrlosung, Krieg - jedes Kind, das in Kiriat Yearim ankommt, hat bereits einen beschwerlichen Lebensweg hinter sich. Das Kinderdorf bietet den Kindern und Jugendlichen für drei bis sechs Jahre ein Zuhause mit festen Tagesstrukturen, Schule und emotionalem Rückhalt. 

Mehr Information zum Kinderdorf erhalten Sie hier: www.kiriat-yearim.ch


 St. Gallen, Metzgergasse 2
  Flyer Informationsstand Kiriat Yearim


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Mitreden!  | Eintrag

Der Kirchenbote hat neu einen Blog. Reden Sie mit, schauen Sie herein. Es warten spannende Themen auf Sie. 

 


Neues Graffiti – «Michelangelo» in der offenen Kirche St. Gallen  | Eintrag

Für die Installation «Die Pilger» von Johann Kralewski Ende August in der offenen Kirche St.Gallen entsteht an der Kuppel der Kirche ein neues Graffiti. Hier erste Einblicke vom 26. Juli 2021 in das entsthende Werk von Graffiti-Künstler Stefan Tschirren und Erklärungen dazu vom Intendanten Theodor Pindl. Ein ausführliches Interview mit dem Künstler sowie dem Intendanten können Sie hier verfolgen. Beide Clips stammen von Andreas Schwendener. 


(K)ein Spaziergang – Wirtschaft ist Care  | Eintrag

Die siebte schweizerische Frauensynode erscheint im coronakonformen Gewand. Sie diskutiert mit dem Stationenweg »Wirtschaft ist Care - (K)ein Spaziergang» ein enkelinnentaugliches Wirtschaftsverständnis. Der Rundgang kann in Sursee individuell begangen oder bis Oktober 2021 von Gruppen gebucht werden. Die dazugehörige Broschüre dient als Wegleitung zu insgesamt 15 Stationen, an denen Aspekte menschlicher Bedürftigkeit und damit des Wirtschaftens behandelt werden. Sie kann als  pdf-Datei heruntergeladen werden.

Zusammen mit der Comic-Broschüre und dem Erklärfilm zu «Wirtschaft ist Care» stehen nun Grundlagen und Anregungen für die Umsetzung zur Verfügung, damit engagierte Menschen auch an anderen Orten ihren eigenständigen Rundgang einrichten können.


Alles Leben ist heilig!  | Eintrag

Gemeinsam mit Peter Roth begleiten wir den Hotelier Roland Stump aus Wildhaus in sein alpines Jagdrevier am Toggenburger Altmann. Bis auf wenige Meter nähern wir uns einer dort lebenden Herde von Steinböcken. Ehrfürchtig spricht Roland über das Wesen dieser Tiere, zu denen er über das Jahr hinweg eine enge Beziehung aufbaut. "Auch wenn ich selbst nicht fähig wäre ein Lebewesen zu schiessen, macht mir die achtsame und auf das Ganze gerichtete Haltung von Roland tiefen Eindruck", sagt Peter Roth. Ferdinand Rauber spielt auf einem Felseninstrument Didgeridoo und das Chorprojekt St. Gallen singt Texte aus der Rede des Häuptlings Seattle.. Beim Film handelt es sich um die 21. Folge aus der Reihe «Zauberklang der Dinge» von Peter Roth.