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AGENDA

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Feb
07

Auszeit im Kloster (18)

Veranstaltungsort
Von/Am
Bis
Kartause Ittingen
07.02.2022 / 11:00 Uhr
12.02.2022 / 11:00 Uhr

Dem Hamsterrad entfliehen und neue Kräfte tanken? Anstehende Veränderungen im Leben aus der Distanz betrachten? Die Kartause Ittingen ist die ideale Umgebung für Menschen, die Abstand vom beruflichen und privaten Alltag brauchen. Die Ruhe der Natur - in Verbindung mit Körperarbeit und Bewegung - lässt neuen Raum entstehen, um in Kontakt mit sich selbst und mit Gott zu kommen. Die Auszeit wird therapeutisch und seelsorgerlich begleitet mit Einzelgesprächen, Körpertherapien und Meditationen. Ergänzend dazu bietet das ehemalige Kloster einen spirituellen Rahmen, der einen Zugang öffnet zum göttlichen Grund des Lebens.

Gestaltung
Telefonische Begleitung vor und nach dem Aufenthalt, Gesprächs- und Körpertherapie, Körperarbeit zur Entspannung, Selbstreflexion. Auf den Spuren der Kartäuser verlangsamt sich der Lebensrhythmus: Tagzeitengebete, Meditationen, Labyrinth und seelsorgerliche Begleitgespräche zu Fragen des Lebens und des Glaubens.


 Kartause Ittingen


KIRCHENBOTE E-PAPER

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Klanghalt – Weltpremiere  | Eintrag

Jeweils am Samstag, 17 Uhr, werden im Kreuzgang des Katharinenklosters St.Gallen Psalmen gesungen und gelesen: klanghalt! Verschiedene Gesangsformationen widmen sich einem Psalm, der auszugsweise in Deutsch und in einer weiteren Sprache gelesen wird. Ein Stille lädt zu Meditation ein. Was Andreas Hausammann, Kirchenmusiker für populäre Musik, für zu Psalm105 schrieb, hat er mit einigen SängerInnen seines Gospelchors der Kirchgemeinde St.Gallen C beim Klanghalt vom 15.1.2022 vorgetragen. Hier die Weltpremiere seiner Komposition. (as)


Was denken Sie dazu? Diskutieren Sie mit!  | Eintrag

Der Kirchenbote führt neu einen Blog! Haben Sie zu unseren Themen etwas erlebt, eine Erkenntnis gewonnen? Diskutieren Sie mit!


Wiege der Toggenburger Streichmusik  | Eintrag

Die Folge 31 von Zauberklang der Dinge erzählt von der Geburt der Toggenburger Streichmusik. Nachdem iim Tal während 30 Jahren niemand mehr Hackbrett gespielt hatte, begann Peter Roth im Schulhaus Bühl 1966 mit Köbi Knaus (Violine) und Hansruedi Ammann (Handorgel) mit den ersten Proben zu Dritt. Nachdem die Musiker dann im Herbst an der Viehschau in Krinau zum ersten Mal öffentlich zum Tanz aufspielten, wechselten sie mit den Proben ins Brandholz bei Ebnat Kappel. So wurde die gastliche Stube von Willi und Friedel Ammann zur Wiege der Toggenburger Streichmusik!