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AGENDA

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Jan
29

Verschoben: Band- und Chorwerkstatt

Preis
Veranstaltungsort
Von/Am
Bis
40.–/25.–
Aarau, Jurastrasse 13, Bullingerhaus
29.01.2022 / 9.00
29.01.2022 / 16.30

Aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation hat die Fachkommission Popularmusik  schweren Herzens entschieden, die geplante Band- und Chor-Werkstatt vom 29.1.2022 in den Frühling 2023 zu verschieben.

Einen Tag lang mit 80 anderen Sängerinnen und Sängern unter professioneller Leitung neue, groovige Lieder für den Gottesdienst lernen und zusammen mit fünf verschiedenen Bands aus der ganzen Deutschschweiz in einer liturgischen Schlussfeier aufführen – herzlich willkommen! Die teilnehmenden Bands stehen bereits fest – Deine Anmeldung zum Mitsingen im Chor nehmen wir gerne bis zum 15. Januar entgegen. (Siehe auch untenstehenden Flyer).

Öffentliche Tagung der Fachkommission Popularmusik der Liturgie- und Gesangbuchkonferenz der evangelisch-reformierten Kirchen der deutschsprachigen Schweiz

Weitere Informationen bei: 
Andreas Hausammann, Fachkommission Popularmusik 071 227 05 17 andreas.hausammann@ref-sg.ch
Christine Esser, Sachbearbeitung, 044 258 92 68 christine.esser@zhref.ch


 Aarau, Jurastrasse 13, Bullingerhaus
  Flyer Band- und Chorwerkstatt in Aarau


KIRCHENBOTE E-PAPER

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Klanghalt – Weltpremiere  | Eintrag

Jeweils am Samstag, 17 Uhr, werden im Kreuzgang des Katharinenklosters St.Gallen Psalmen gesungen und gelesen: klanghalt! Verschiedene Gesangsformationen widmen sich einem Psalm, der auszugsweise in Deutsch und in einer weiteren Sprache gelesen wird. Ein Stille lädt zu Meditation ein. Was Andreas Hausammann, Kirchenmusiker für populäre Musik, für zu Psalm105 schrieb, hat er mit einigen SängerInnen seines Gospelchors der Kirchgemeinde St.Gallen C beim Klanghalt vom 15.1.2022 vorgetragen. Hier die Weltpremiere seiner Komposition. (as)


Was denken Sie dazu? Diskutieren Sie mit!  | Eintrag

Der Kirchenbote führt neu einen Blog! Haben Sie zu unseren Themen etwas erlebt, eine Erkenntnis gewonnen? Diskutieren Sie mit!


Wiege der Toggenburger Streichmusik  | Eintrag

Die Folge 31 von Zauberklang der Dinge erzählt von der Geburt der Toggenburger Streichmusik. Nachdem iim Tal während 30 Jahren niemand mehr Hackbrett gespielt hatte, begann Peter Roth im Schulhaus Bühl 1966 mit Köbi Knaus (Violine) und Hansruedi Ammann (Handorgel) mit den ersten Proben zu Dritt. Nachdem die Musiker dann im Herbst an der Viehschau in Krinau zum ersten Mal öffentlich zum Tanz aufspielten, wechselten sie mit den Proben ins Brandholz bei Ebnat Kappel. So wurde die gastliche Stube von Willi und Friedel Ammann zur Wiege der Toggenburger Streichmusik!