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Dez
17

Herbergsuche – Start in Rapperswil

Kategorie
Veranstaltungsort
Von/Am
Bis
Reise
Rapperswil, Bahnhof
17.12.2021 / 19 Uhr
17.12.2021 /

Zusammen auf dem Weg mit Flüchtlingen

Jedes Jahr zu Weihnachten erinnern wir uns: Maria und Josef auf der Suche nach einer Herberge. Am 17. Dezember will das Solidaritätsnetz Ostschweiz deutlich machen: Auch heute suchen viele Menschen praktisch aussichtslos eine Herberge. 

An ausgewählten Orten der Stadt Rapperswil-Jona werden die Weihnachtsgeschichte mit einer Flüchtlingsgeschichte in Beziehung gesetzt und von Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Gesellschaft ausgelegt. Die Aktion beginnt um 19 Uhr beim Bahnhof Rapperswil. 

Weitere Informationen entnehmen Sie aus untenstehendem Flyer

 


 Rapperswil, Bahnhof
 


KIRCHENBOTE E-PAPER

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Klanghalt – Weltpremiere  | Eintrag

Jeweils am Samstag, 17 Uhr, werden im Kreuzgang des Katharinenklosters St.Gallen Psalmen gesungen und gelesen: klanghalt! Verschiedene Gesangsformationen widmen sich einem Psalm, der auszugsweise in Deutsch und in einer weiteren Sprache gelesen wird. Ein Stille lädt zu Meditation ein. Was Andreas Hausammann, Kirchenmusiker für populäre Musik, für zu Psalm105 schrieb, hat er mit einigen SängerInnen seines Gospelchors der Kirchgemeinde St.Gallen C beim Klanghalt vom 15.1.2022 vorgetragen. Hier die Weltpremiere seiner Komposition. (as)


Was denken Sie dazu? Diskutieren Sie mit!  | Eintrag

Der Kirchenbote führt neu einen Blog! Haben Sie zu unseren Themen etwas erlebt, eine Erkenntnis gewonnen? Diskutieren Sie mit!


Zauberklang der Dinge – Niklaus Meienberg  | Eintrag

«Eigentlich bin ich mir längst abgestorben, ich tu nur noch so als ob - Atem holen, die leidige Gewohnheit hängt mir zum Hals heraus!» Mit diesem Satz beginnt das Gedicht «Rivers of Babylon» von Niklaus Meienberg. Dieser Text steht im Zentrum der neuen Folge 25 von Zauberklang der Dinge. Schauspieler Peter Rinderknecht singt uns diese Worte. Das Lied «This body is a rose», nach einem Text des Mystikers Dschallalu din Rumi, gesungen von Barbara Balzan, bildet gleichsam einen Kontrapunkt.