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Mai
18

Vortrag: Muslime in der Schweiz

Kategorie
Veranstaltungsort
Von/Am
Bis
Vortrag / Podium
St. Gallen, evang. Kirche Rotmonten
18.05.2022 / 19.30
18.05.2022 /

Entwicklungen und Umbrüche

Seit über 20 Jahren ist in den Schweizer Medien regelmässig von Konflikten rund um das Kopftuch, Minarettbau, Schullager, Extremismus ... usw. zu lesen. Wie haben die Themen die Wahrnehmung des Islam in der Schweiz geprägt? Welche Veränderungen und Entwicklungen sind zu verzeichnen? Haben sich die Muslime arrangiert, ist die Bevölkerung toleranter geworden? – Die Islamwissenschaftlerin und Journalistin Amira Hafner-Al Jabaji beobachtet Entwicklungen in der Gesellschaft, im interreligiösen Dialog, in den Medien und in muslimischen Milieus. Sie blickt bei ihrem Vortrag zurück auf die durch Migration und Ereignisse im In- und Ausland aufgekommenen Fragen und Diskussionen, sie beschreibt, wie Muslime sich gegen innere und äussere Widerstände organisieren und präsentieren, und sie blickt voraus, was für sie wünschenswert wäre und wo sich Probleme zeigen könnten. Die Referentin Amira Hafner-Al Jabaji ist durch die Sendung «Sternstunde Religion» des SRF bekannt, welche sie zwischen 2015-2021 mit moderiert hat. Sie referiert auf Einladung der christlich-jüdischen Arbeitsgemeinschaft (CJA) Sektion St. Gallen / Ostschweiz.


 St. Gallen, evang. Kirche Rotmonten
  Flyer Vortrag «Muslime in der Schweiz»


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Klanghalt – Weltpremiere  | Eintrag

Jeweils am Samstag, 17 Uhr, werden im Kreuzgang des Katharinenklosters St.Gallen Psalmen gesungen und gelesen: klanghalt! Verschiedene Gesangsformationen widmen sich einem Psalm, der auszugsweise in Deutsch und in einer weiteren Sprache gelesen wird. Ein Stille lädt zu Meditation ein. Was Andreas Hausammann, Kirchenmusiker für populäre Musik, für zu Psalm105 schrieb, hat er mit einigen SängerInnen seines Gospelchors der Kirchgemeinde St.Gallen C beim Klanghalt vom 15.1.2022 vorgetragen. Hier die Weltpremiere seiner Komposition. (as)


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Der Kirchenbote führt neu einen Blog! Haben Sie zu unseren Themen etwas erlebt, eine Erkenntnis gewonnen? Diskutieren Sie mit!


Wiege der Toggenburger Streichmusik  | Eintrag

Die Folge 31 von Zauberklang der Dinge erzählt von der Geburt der Toggenburger Streichmusik. Nachdem iim Tal während 30 Jahren niemand mehr Hackbrett gespielt hatte, begann Peter Roth im Schulhaus Bühl 1966 mit Köbi Knaus (Violine) und Hansruedi Ammann (Handorgel) mit den ersten Proben zu Dritt. Nachdem die Musiker dann im Herbst an der Viehschau in Krinau zum ersten Mal öffentlich zum Tanz aufspielten, wechselten sie mit den Proben ins Brandholz bei Ebnat Kappel. So wurde die gastliche Stube von Willi und Friedel Ammann zur Wiege der Toggenburger Streichmusik!