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Kirche

Gemeinsam zur Mitte

29.03.2017
Am nationalen ökumenischen Gedenk- und Feiertag zu 500 Jahren Reformation und 600 Jahren Niklaus von Flüe spricht auch ein Frauenfelder: Der evangelische Pfarrer Hansruedi Vetsch.

Als Stiftungspräsident der Bruderklausen-Kapelle ist es Hansruedi Vetsch ein Anliegen, dem stark wachsenden konfessionslosen Bevölkerungsteil und eher distanzierten Kirchenmitgliedern mit dieser Kapelle einen offenen Ort zu bieten. Ihre Spiritualität hat hier Platz und möglichst viele werden angesprochen. Nun spricht der Frauenfelder Pfarrer an einem nationalen Podium, am 1. April in Zug.

«Wie (be-)finden wir uns gemeinsam auf dem Weg zur Mitte?» So lautet das Podium, an dem Hansruedi Vetsch mit kirchlicher Prominenz spricht. Der Titel spielt auf ein Meditationsbild von Bruder Klaus an, ein Rad mit sechs Speichen, dessen Mitte Jesus Christus darstellt. Die sechs Speichen sind die wichtigen Lebensbereiche aus dem Leben von Jesus. Diese Mitte neu zu finden und sich dabei gegenseitig zu begleiten, dazu will der Gedenktag anstossen. Hansruedi Vetsch ist überzeugt, dass das Rad-Bild ebenso wie Texte von Bruder Klaus heute noch helfen können, sich auf das zu besinnen und das zu meditieren, was für uns die Mitte unseres Lebens sein soll. dg


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