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Spiritualität

Das St. Galler Gebetbuch versammelt auf 180 Seiten 120 Gebete von 65 Autorinnen und Autoren

«Wenn ich rufe»

21.08.2017
Mitte November ist es so weit: Das St. Galler Gebetbuch mit dem Titel «Wenn ich rufe» erscheint. Das Werk ist ein Beitrag der Kantonalkirche zum Reformationsjubiläum.

Das Buch enthält neue Gebete von Männern und Frauen aus dem Kanton. Entstanden ist innert Jahresfrist ein vielstimmiges, zeitgenössisches Zeugnis lebendiger Glaubenspraxis.

Vielschichtig, tiefsinnig
Die Texte sind aus den St. Galler Landschaften vom Bodensee bis zum Zürichsee, vom Rhein bis an die Thur gewachsen, stehen im Rhythmus der Tages-, Jahres- und Lebenszeiten und thematisieren aus persönlicher Betroffenheit ganz unterschiedliche Situationen im Alltag. Tiefsinnig, aufrichtig, ja gelegentlich humorvoll, verwickeln sie die Leser in einen Dialog mit Gott, wie es in der Mitteilung im neusten «doppelpunkt» heisst. Als Herausgeber zeichnen Kirchenrat Heinz Fäh und der Beauftragte für Pastorales, Carl Boetschi, zusammen mit einer Redaktionskommission. Die Illustrationen stammen von Monica Ott. 

Vorzugspreis bis 15. Dezember
St. Galler Kirchgemeinden und Privatpersonen können das aufwendig gestaltete Gebetbuch ab sofort im Voraus bei der Kantonalkirche (sekretariat@ref-sg.ch) zum Subskriptionspreis bestellen. Er ist bis am 15. Dezember gültig. Das Gebetbuch ist ab Mitte November auch im Buchhandel erhältlich.

 

Text: pd/meka Buchcover: pd   – Kirchenbote SG, September 2017

 


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