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Leben & Glauben

Tröstende Texte

«Sie sollen getröstet werden» heisst die neuste Broschüre, die kostenlos bei der Evang.-ref. Kirche des Kantons St. Gallen bezogen werden kann.

Die Broschüre enthält Texte, Bilder und Lieder für Kinder und Jugendliche, die krank sind und deren Leben gefährdet ist; für Eltern, die um das Leben ihres Kindes bangen und sogar Abschied von ihm nehmen müssen; für Eltern, deren Kind vor, während oder nach der Geburt stirbt; für Geschwister, Grosseltern, Paten und andere Mitbetroffene, für freiwillig Begleitende, betreuende Fachpersonen und Interessierte.

Texte als Unterstützung
Damit werden neu auch im Bereich der pädiatrischen Palliative Care Texte zugänglich, die Unterstützung bieten möchten, für das eigene Erleben, für spirituelle Fragen und Hoffnungen Ausdruck zu finden. Im Titel der Textsammlung klingt der erste Chorsatz des Brahms-Requiems an: Selig sind, die da Leid tragen, denn sie sollen getröstet werden. 

Von zwei Pfarrerinnen iniitiert
Die Initiative von Pfarrerin Renata Aebi und Pfarrerin Brigitte Unholz, welche die Texte zusammengetragen haben, wird vom Palliativnetzwerk unterstützt. Getragen wird das Büchlein vom katholischen Konfessionsteil des Kantons St.Gallen, dem Ostschweizer Kinderspital, dem Verein «palliativ ostschweiz», der Stiftung «pro pallium» sowie der sanktgallischen und fünf weiteren reformierten Landeskirchen. – Bezug: diakonie@ref-sg.ch, 071 227 05 00

 

Text: Brigitte Unholz | Graphik: pd   – Kirchenbote SG, Februar 2018

 

 


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In eigener Sache – Gesucht: Redaktorin / Redaktor  | Artikel

Als Nachfolge unseres Redaktors suchen wir für unser Redaktionsteam eine Redaktorin oder einen Redaktor für eine 60%-Teilzeitstelle. Arbeitsbeginn Juli 2018 oder nach Übereinkunft. 

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Luther Oratorium in St. Gallen - Stimmen gesucht!  | Artikel

Ein Pop-Oratorium über den Reformator Martin Luther wird am 3. November erstmals in der Schweiz aufgeführt. Für das Projekt in St. Gallen werden noch Sängerinnen und Sänger gesucht, wie der Website des Trägervereins zu entnehmen ist. Mitmachen kann man unabhängig von kirchlicher Zugehörigkeit.

«Das Leben von Martin Luther ist ein Thema, das die katholische Kirche genauso betrifft», sagt Andreas Hausammann, Beauftragter für populäre Musik der evangelisch-reformierten Kirche St. Gallen, auf Anfrage. Im Zentrum des Oratoriums stünden die Geschehnisse vor dem Reichstag in Worms im Jahr 1521.


Zwitschern Sie mit!  | Artikel

Seit Ende September lädt der Schweizerische Evangelische Kirchenbund (SEK) die Bevölkerung ein, über den Glauben nachzudenken. Dies geschieht mit einer Plakatkampagne oder mit den zwölf theologischen Kurzbotschaften, den Glaubenstweets. Lassen Sie sich vom Gezwitscher inspirieren!