Logo
Gesellschaft

Das sind die neuen Gesichter

Die Traditionssendung «Wort zum Sonntag» des Schweizer Fernsehens hat ein neues Team. Die Zürcher Pfarrerin Nathalie Dürmüller und der Zürcher Pfarrer Simon Gebs vertreten die Reformierten.

Das neue Team besteht aus drei Theologinnen und zwei Theologen und geht ab 6. Oktober auf Sendung, wie das Schweizer Fernsehen mitteilt. Auf reformierter Seite werden die Zürcher Pfarrerin Nathalie Dürmüller und der Zürcher Pfarrer Simon Gebs zu sehen sein. Nathalie Dürmüller war unter anderem Pfarrerin an der Swiss Church in London und ist derzeit als Familienfrau und stellvertretende Pfarrerin in Zürich tätig. Simon Gebs ist Pfarrer in Zollikon und engagiert sich zugleich als Notfallseelsorger.

Auf römisch-katholischer Seite werden Veronika Jehle, Spitalseelsorgerin in Zürich und Winterthur, und Urs Corradini, Pastoralraumleiter im Luzernischen Schüpfheim und Chef der katholischen Armeeseelsorge, sprechen. Die christkatholische Kirche ist mit der Aargauer Pfarrerin Antje Kirchhofer vertreten.

Aktuelle Themen in vier Minuten
Die Sendung «Wort zum Sonntag» gehört zu den ältesten Sendungen des Schweizer Fernsehens und wird seit 1954 ausgestrahlt. Die neuen Sprecherinnen und Sprecher kommentieren in knapp vier Minuten aktuelle Fragen und gesellschaftliche Debatten. Das Team wurde in Zusammenarbeit mit den Landeskirchen und den durch sie beauftragten kirchlichen Mediendiensten ausgewählt. Es wird im Turnus von zwei Jahren ausgewechselt.

Das neue Team ersetzt die bisherigen Sprecherinnen und Sprecher Edith Birbaumer, Catherine McMillan Forrer, Arnold Landtwing, Christoph Jungen und Peter Feenstra.

ref.ch/no, 28. September 2018


KIRCHENBOTE E-PAPER

Alle Kirchenboten ab 2002 zum Lesen, Suchen und Herunterladen...

Karsten Risseeuw neuer Kirchenbote-Redaktor  | Artikel

Der Kirchenrat der Evang.-ref. Kirche des Kantons St. Gallen hat aus insgesamt 23 Bewerbungen Karsten Risseeuw als Nachfolger für Andreas Schwendener gewählt. Vom Redaktionsteam unterstützt, arbeitet er sich zurzeit in die vielschichtigen Aufgaben eines Kirchenbote-Redaktors ein. Mehr zu seiner Person verrät er Ihnen gleich selbst. 

 


Das Buch der Bücher – von Josef Geier  | Artikel

Der St.Galler Künstler Josef Geier konnte anslässlich des Reformationsjubiläums eine Skulptur in der Form einer begehbaren Bibel verwirklichen. Das Werk stand bei der Universität (Themenschwerpunkt: Bildung), auf dem Klosterplatz (Themenschwerpunkt: Basis & Beteiligung, beim Vadiandenkmal (Themenschwerpunkt: Befreiung) und beim Bahnhof (Themenschwerpunkt: Bewegung). In diesem Kurzporträt erzählt der Künstler, wie es zu diesem Projekt kam, das die Evang.-ref. Kirche des Kantons St. Gallen unterstützte. 

 


Wir sind an der Olma und machen Druck / Halle 2.0, Stand 2.0.30  | Artikel

Drucken Sie mit der Gutenberg Druckerpresse einen Holzschnitt oder ein modernes Plakat.
Lernen Sie kennen, wie die Reformierten die Gesellschaft prägten und weiterhin prägen.

Die Evang.-ref. Kirche des Kantons St. Gallen ist an der Olma mit einem Stand vertreten. Die
Besucherinnen und Besucher können mit einer originalgetreuen Handpresse eine eigene Bibelseite drucken, trocknenlassen und später abholen. Unser Bild zeigt von links: Pfarrer Markus Anker, der für den Druck Zuständige Hans Mühlethaler und Zentralkassier Herbert Weber.

11.-21. Oktober 2018
Halle 2.0, Stand 2.0.30

 


Bike und Bibel  | Artikel

Die St.Galler Kantonalkirche nahm 2003 einen Trend vorweg. Als der Begriff E-Bike noch in den Sternen stand, setzte sie aufs Fahrrad und eröffnete den Bibel-Veloweg. Zeit also, ihn wieder in Erinnerung zu rufen und sich auf das Velo zu schwingen, eine Tour zu unternehmen. Mehr erfahren Sie hier.

Der Flyer und die Velokarte dazu