Logo
Kirche, Leben & Glauben

Ökologisch produziertes Palmöl aus Tenom

Nachhaltig produziert

05.11.2018
Man hört viel über die irreparablen Naturschäden durch Palmöl-Plantagen. Dass es auch anders geht, zeigt die Padas Farmstay in Tenom.

Tom ist Mitglied der Basel Christian Church – aber er ist auch ein smarter und nachhaltig denkender Bauer. Auf seiner Farm in Tenom wird kein Gift versprüht, sondern nur natürlich produzierter Dünger und Schädlingsbekämpfer verwendet. Mit Begeisterung führt er uns durch seinen innovativen Hof, auf dem alle möglichen landwirtschaftlichen Produkte nebeneinander wachsen und leben. Hier darf auch noch ein Urwaldriese stehen bleiben... Die Fülle der uns unbekannten Früchte und Heilpflanzen bringt uns zum Staunen über die Vielfalt und den Reichtum der Schöpfung.

Die nachhaltige Produktion macht aus drei Gründen Sinn in Sabah:

1)   Sie schädigt weder den Boden noch die Menschen (im Gegensatz zu konventionell angebauten Palmölplantagen)

2)   Biologischer Anbau passt bestens zu den kleinflächigen Landwirtschaftsbetrieben in dieser Gegend. Auf den kleinen Flächen kann der aufwändige Bio-Betrieb bewerkstelligt werden. Dank dem Mehrwert der Bio-Produkte und der guten Qualität können die Kleinbauern auch auf dem Markt gegenüber den Grossbetrieben bestehen. Ihr Kaffee wird zum Beispiel von Hand abgelesen – so werden ausschliesslich reife Kaffeebohnen benutzt.

3)   Durch das Weitergeben seines Wissens an andere setzt sich Tom nicht nur für die Umwelt ein, sondern er verdient auch etwas zusätzlich durch die Kurse.


Samuel Kienast-Bayer, Tenom, 5. November 2018


Von roundabout SG-APP (Rahel Schwarz) erfasst am 14.09 2018 11:50

Danke!

Vielen Dank für die Veröffentlichung des Artikels. Wir freuen uns über jedes interessierte Mädchen, über neue Partnerorganisationen oder Workshop-Anfragen. Freundliche Grüsse Rahel Schwarz kantonale Leiterin roundabout SG-APP

Von Maurer Charlotte erfasst am 06.01 2020 09:13

Erwachseme Taufe

Ein lieber Freund, der sich inzwischen sehr mit Gott verbunden hat, möchte eine Erwachsenen Taufe. Er ist als Kind reformiert getauft. Bitte können Sie uns da helfen?

Kommentar erstellen
KIRCHENBOTE E-PAPER

Alle Kirchenboten ab 2002 zum Lesen, Suchen und Herunterladen...

Zwischen Zebra und Löwe  | Artikel

An der St. Galler Olma kann man sich hinter einer Krippe fotografieren lassen – umgeben von exotischen Tieren. Hinter der ungewöhnlichen Aktion steckt die reformierte Kiche des Kantons St. Gallen.


«Pilger»  | Artikel

Mit dem Lied «Mariam Matrem», vorgetragen vom «Pilgerprojektchor Inscriptum», erleben wir in diesem kurzen Trailer die «Pilger» des Künstler Johann Kralewski, wie sie in der Offenen Kirche St.Gallen auf das Graffiti «des offenen Himmels» von Stefan Tschirren blicken und sich in die Kirche St.Mangen bewegen - am 24.9.2021. Leitung des Projektchors: Walter Raschle. Clip: Andreas Schwendener

Umzug in die Kirche St. Mangen in voller Länge (38 Minuten).


«Back to the roots!» mit Zen-Meister Niklaus Brantschen  | Artikel

«Back to the roots», die Folge 24 von «Zauberklang der Dinge», verbindet die Refrains von zwei Liedern, die Peter Roth nach Gedichten von Dschallalu Din Rumi geschrieben hat. Beide giessen die tiefsten Einsichten aller Mystikerinnen und Mystiker, zu allen Zeiten, in poetische Worte und Bilder. In «This body is a rose» hören wir: Während Formen kommen und gehen, ist ihre Essenz unvergänglich, ewig! Und in «Don’t go away» sagt Rumi: Die ganze Schöpfung, alles fließt aus der gleichen Quelle – kehren wir zu ihr zurück – back to the root of the root! Barbara Balzan und Niklaus Brantschen – die junge Sängerin und der alte Zen-Meister, die Frau und der Mann – teilen ihre Gedanken zu diesen Liedern.


Bloggen Sie mit!  | Artikel

Der Kirchenbote hat neu einen Blog. Reden Sie mit, schauen Sie herein. Es warten spannende Themen auf Sie.