Logo
Wirtschaft

Der Kirchenbote ist «griffiger»

21.12.2020
Der Herausgeberverein stärkt den Kirchenboten doppelt: einerseits mit festerem Papier, andererseits mit Zusatzinformationen im Internet.

Die Zeit wandelt sich, die Bedürfnisse ändern sich. Auch der Kirchenbote geht mit der Zeit. Deshalb hat er sein Online-Angebot in den letzten Jahren ausgebaut und mit anderen Deutschschweizer Kirchenzeitungen eine Internet-Partnerschaft aufgebaut. Als Mitgliedermagazin bleibt das Blatt nach wie vor ein wichtiges Bindeglied zur treuen Leserschaft.

Wichtiges Sprachrohr
Gerade in Coronazeiten ist er das Sprachrohr der Evangelischen Landeskirche Thurgau und der Thurgauer Kirchgemeinden: Es ist umso wichtiger, dass die Kirche regelmässig in die Haushalte kommt. Allen Unkenrufen und Digitalstrategien zum Trotz: Es braucht den Kirchenboten. Davon sind Redaktionskommission und Herausgeberverein überzeugt und streben laufend Verbesserungen an.

Neuerdings ungefalzt
Eine Veränderung ist in dieser Ausgabe in der Hand spürbar: Seit diesem Jahr wird der Kirchenbote auf etwas festerem Papier gedruckt und dadurch – den Anforderungen moderner Druckerzeugnisse entsprechend – etwas «griffiger». Es ist ein Naturpapier ohne Oberflächenglanz, beim Lesen unter einer Lampe reflektiert es weniger. Der Kirchenbote kann nun ungefalzt verschickt werden, so dass die Titelseite die Leserschaft schon beim Herausnehmen aus dem Briefkasten zum Lesen animiert. Natürlich setzt das Team alles daran, weiterhin mit «griffigen» Themen aufzuwarten und im Internet interessante Zusatzbeiträge zu schalten.


Von roundabout SG-APP (Rahel Schwarz) erfasst am 14.09 2018 11:50

Danke!

Vielen Dank für die Veröffentlichung des Artikels. Wir freuen uns über jedes interessierte Mädchen, über neue Partnerorganisationen oder Workshop-Anfragen. Freundliche Grüsse Rahel Schwarz kantonale Leiterin roundabout SG-APP

Von Maurer Charlotte erfasst am 06.01 2020 09:13

Erwachseme Taufe

Ein lieber Freund, der sich inzwischen sehr mit Gott verbunden hat, möchte eine Erwachsenen Taufe. Er ist als Kind reformiert getauft. Bitte können Sie uns da helfen?

Kommentar erstellen
KIRCHENBOTE E-PAPER

Alle Kirchenboten ab 2002 zum Lesen, Suchen und Herunterladen...

Zwischen Zebra und Löwe  | Artikel

An der St. Galler Olma kann man sich hinter einer Krippe fotografieren lassen – umgeben von exotischen Tieren. Hinter der ungewöhnlichen Aktion steckt die reformierte Kiche des Kantons St. Gallen.


«Pilger»  | Artikel

Mit dem Lied «Mariam Matrem», vorgetragen vom «Pilgerprojektchor Inscriptum», erleben wir in diesem kurzen Trailer die «Pilger» des Künstler Johann Kralewski, wie sie in der Offenen Kirche St.Gallen auf das Graffiti «des offenen Himmels» von Stefan Tschirren blicken und sich in die Kirche St.Mangen bewegen - am 24.9.2021. Leitung des Projektchors: Walter Raschle. Clip: Andreas Schwendener

Umzug in die Kirche St. Mangen in voller Länge (38 Minuten).


«Back to the roots!» mit Zen-Meister Niklaus Brantschen  | Artikel

«Back to the roots», die Folge 24 von «Zauberklang der Dinge», verbindet die Refrains von zwei Liedern, die Peter Roth nach Gedichten von Dschallalu Din Rumi geschrieben hat. Beide giessen die tiefsten Einsichten aller Mystikerinnen und Mystiker, zu allen Zeiten, in poetische Worte und Bilder. In «This body is a rose» hören wir: Während Formen kommen und gehen, ist ihre Essenz unvergänglich, ewig! Und in «Don’t go away» sagt Rumi: Die ganze Schöpfung, alles fließt aus der gleichen Quelle – kehren wir zu ihr zurück – back to the root of the root! Barbara Balzan und Niklaus Brantschen – die junge Sängerin und der alte Zen-Meister, die Frau und der Mann – teilen ihre Gedanken zu diesen Liedern.


Bloggen Sie mit!  | Artikel

Der Kirchenbote hat neu einen Blog. Reden Sie mit, schauen Sie herein. Es warten spannende Themen auf Sie.