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Das Gebetbuch «Ich bete» ist erschienen

Im Stadthaus der Ortsbürgergemeinde St.Gallen ist am 9. Dezember 2017 «Das reformierte St.Galler Gebetbuch» präsentiert worden. Es sprachen die beiden Herausgeber Heinz Fäh und Carl Boetschi wie auch Lisa Briner vom Theologischen Verlag Zürich, es rezitierten in ihrem Dialekt die Autoren Philipp Kamm, Daniel Hanselmann und Barbara Damaschke. Eindrücke zum neuen Buch präsentierten Catherine McMillan, Matthias Wenk und Christoph Sigrist. Im Gruppenbild zeigt sich auch noch die Künstlerin Monika Ott, verantwortlich für die Bilder. Musikalisch begleitete durch den Abend Mako Boetschi. 

Das Gebetsbuch ist ein Beitrag der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St.Gallen zum Reformationsjubiläum. Es enthält neue Gebete von Männern und Frauen aus dem ganzen Kanton. Entstanden ist innerhalb eines Jahres ein vielstimmiges, zeitgenössisches Zeugnis lebendiger Glaubenspraxis. Erhältlich ist es im Buchhandel.

Fotos: Andreas Schwendener

 
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Röbi und die Reformanzen – Das Programm als Film  | Das Gebetbuch «Ich bete» ist erschienen

«Lückenbüsserinnen, Lästermäuler und Lockvögel»: Die drei St.Galler Pfarrerinnen Kathrin Bolt, Andrea Weinhold und Marilene Hess verwenden Luthers Wortschöpfungen als treffende Zusammenfassung für ihre kreative Arbeit. Mit Röbi Fricker bilden sie das Reformations-Kabarett «Röbi und die Reformanzen». Andreas Schwendener war an der Dernière in der St. Galler DenkBar mit der Kamera dabei und hielt das Programm in voller Länge fest. Ein Genuss! 


St. Gallen – eine Stadt sucht ihr protestantisches Profil  | Das Gebetbuch «Ich bete» ist erschienen

Vor 100 Jahren ist die «freie protestantische Vereinigung St. Gallen» gegründet worden. Der Verein wollte den Zusammenhalt und die Position der Protestanten in der Stadt stärken. Heute nennt er sich Evangelisch-reformiertes Forum. Aus Anlass des Jubiläums referierte der Präsident Andreas Schwendener im Stadtsaal St. Gallen über das Ringen um ein protestantisches Profil.  

 


Der Kirchenbote ohne Folie – ein Versuch  | Das Gebetbuch «Ich bete» ist erschienen

Eine Teilauflage des Februar-Kirchenboten ist ohne Folie versandt worden. Durchwegs positive Rückmeldungen – auch von PostMail – sind bei der Herausgeberkommission eingetroffen.

Seit einigen Jahren wird der Kirchenbote für den Versand in Folie eingeschweisst. Regelmässig erreichen uns Anfragen zu dieser Folierung: «Geht das nicht umweltfreundlicher?» Die Kirchenbote-Kommission evaluiert zurzeit verschiedene Alternativen. 

Mehr dazu lesen Sie hier.


Uraufführung von Peter Roths Requiem  | Das Gebetbuch «Ich bete» ist erschienen

Im Auftrag der St. Galler Kantonalkirche hat der Musiker und Komponist Peter Roth ein Requiem geschaffen. Die Uraufführungen in St. Gallen und in Alt St. Johann zogen über 1500 Interessierte in Bann. Wer keinen Stuhl mehr ergattern konnte, dem bietet sich im kommenden Jahr nochmals die Gelegenheit «Wisst ihr denn nicht?» zu erleben, und zwar am: 

Samstag,15. Juni 2019, 20 Uhr, Grossmünster, Zürich
Sonntag, 23. Juni 2019, 17 Uhr, Lukaskirche, Luzern

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