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Die Seele – Kinderzeichnungen

Was ist die Seele, wo befindet sie sich und wie sieht sie aus? Diesen und weiteren nicht alltäglichen Fragen stellten sich die 2. bis 4. Klasse aus Krinau, eine 3. Klasse aus Ebnat-Kappel und die 2. und 3. Klasse aus Krummenau im Religionsunterricht von Monika Züst-Wehrle, Nesslau.

Die Schülerinnen und Schüler nahmen nicht nur diese Herausforderungen an, sondern machten sich auch zeichnerisch auf die Spur der Seele. «Wir haben philosophiert, diskutiert, und im Wissen um den Wunsch des Kirchenboten gezeichnet», sagt die Katechetin Monika Züst. Sie liess ihre Klassen malen und skizzieren. Es sei spannend gewesen, zu beobachten, welch unterschiedlichen Vorstellungen die Kinder aufs Papier brachten, so Züst. Gleichzeitig widmeten sich die Klassen der Geschichte «Der Seelenvogel» von Michal Snunit und Na’ama Golomb, die ebenfalls in die gestalterische Umsetzung einfloss. Nach drei Wochen galt es für einige Klassen nochmals, die Seele zu zeichnen. «Und: Die Vorstellungen haben sich hier wie dort teilweise geändert», erklärt die Lehrerin. (meka)

 
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Folierung des Kirchenboten  | Die Seele – Kinderzeichnungen

Seit einigen Jahren wird der Kirchenbote für den Versand in Folie eingeschweisst. Regelmässig erreichen uns Anfragen zu dieser Folierung: «Geht das nicht umweltfreundlicher?» Die Kirchenbote-Kommission evaluiert zurzeit verschiedene Alternativen. 

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Das Buch der Bücher – von Josef Geier  | Die Seele – Kinderzeichnungen

Der St.Galler Künstler Josef Geier konnte anslässlich des Reformationsjubiläums eine Skulptur in der Form einer begehbaren Bibel verwirklichen. Das Werk stand bei der Universität (Themenschwerpunkt: Bildung), auf dem Klosterplatz (Themenschwerpunkt: Basis & Beteiligung, beim Vadiandenkmal (Themenschwerpunkt: Befreiung) und beim Bahnhof (Themenschwerpunkt: Bewegung). In diesem Kurzporträt erzählt der Künstler, wie es zu diesem Projekt kam, das die Evang.-ref. Kirche des Kantons St. Gallen unterstützte. 

 


Uraufführung von Peter Roths Requiem  | Die Seele – Kinderzeichnungen

Im Auftrag der St. Galler Kantonalkirche hat der Musiker und Komponist Peter Roth ein Requiem geschaffen. Die Uraufführungen in St. Gallen und in Alt St. Johann zogen über 1500 Interessierte in Bann. Wer keinen Stuhl mehr ergattern konnte, dem bietet sich im kommenden Jahr nochmals die Gelegenheit «Wisst ihr denn nicht?» zu erleben, und zwar am: 


Samstag, 23. Februar 2019, 20 Uhr, in der evang. Kirche in Teufen
Sonntag, 10. März 2019, 17 Uhr, Kirche St. Maria Neudorf, St. Gallen
Samstag,15. Juni 2019, 20 Uhr, Grossmünster, Zürich
Sonntag, 23. Juni 2019, 17 Uhr, Lukaskirche, Luzern