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Friede auf Erden – Weihnachtsoratorium

Mit 40 schrieb er die Toggenburger Passion nach dem Bilderzyklus «Die grosse Passion» von Willy Fries. 35 Jahre später komponierte er zum Weihnachtszyklus «Christ ist geboren» desselben Malers das Weihnachtsoratorium «Friede auf Erden». Der Toggenburger Komponist Peter Roth hat die Bilder von den vor Panzern flüchtenden Hirten über den Kindermord des ängstlichen Gewalthabers bis hin zur Flucht der Heiligen Familie in Musik umgesetzt. Entstanden ist ein berührendes, hoffnungsvolles Werk. Die Bilder stammen von der Aufführung in der katholischen Kirche Alt St. Johann vom Sonntag, 15. Dezember 2019. (Fotos: meka)

 
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Und was meinen Sie?  | Friede auf Erden – Weihnachtsoratorium

Die Kirchgemeinden haben zu kämpfen: mit Mitgliederschwund, mit Pfarrermangel, mit überlastetem Milizsystem. Was also tun?  Diskutieren Sie mit!


Wiege der Toggenburger Streichmusik  | Friede auf Erden – Weihnachtsoratorium

Die Folge 31 von Zauberklang der Dinge erzählt von der Geburt der Toggenburger Streichmusik. Nachdem iim Tal während 30 Jahren niemand mehr Hackbrett gespielt hatte, begann Peter Roth im Schulhaus Bühl 1966 mit Köbi Knaus (Violine) und Hansruedi Ammann (Handorgel) mit den ersten Proben zu Dritt. Nachdem die Musiker dann im Herbst an der Viehschau in Krinau zum ersten Mal öffentlich zum Tanz aufspielten, wechselten sie mit den Proben ins Brandholz bei Ebnat Kappel. So wurde die gastliche Stube von Willi und Friedel Ammann zur Wiege der Toggenburger Streichmusik!