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Friede auf Erden – Weihnachtsoratorium

Mit 40 schrieb er die Toggenburger Passion nach dem Bilderzyklus «Die grosse Passion» von Willy Fries. 35 Jahre später komponierte er zum Weihnachtszyklus «Christ ist geboren» desselben Malers das Weihnachtsoratorium «Friede auf Erden». Der Toggenburger Komponist Peter Roth hat die Bilder von den vor Panzern flüchtenden Hirten über den Kindermord des ängstlichen Gewalthabers bis hin zur Flucht der Heiligen Familie in Musik umgesetzt. Entstanden ist ein berührendes, hoffnungsvolles Werk. Die Bilder stammen von der Aufführung in der katholischen Kirche Alt St. Johann vom Sonntag, 15. Dezember 2019. (Fotos: meka)

 
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Zwischen Zebra und Löwe  | Friede auf Erden – Weihnachtsoratorium

An der St. Galler Olma kann man sich hinter einer Krippe fotografieren lassen – umgeben von exotischen Tieren. Hinter der ungewöhnlichen Aktion steckt die reformierte Kiche des Kantons St. Gallen.


Was denken Sie dazu? Diskutieren Sie mit!  | Friede auf Erden – Weihnachtsoratorium

Der Kirchenbote führt neu einen Blog! Haben Sie zu unseren Themen etwas erlebt, eine Erkenntnis gewonnen? Diskutieren Sie mit!


Zauberklang der Dinge – Niklaus Meienberg  | Friede auf Erden – Weihnachtsoratorium

«Eigentlich bin ich mir längst abgestorben, ich tu nur noch so als ob - Atem holen, die leidige Gewohnheit hängt mir zum Hals heraus!» Mit diesem Satz beginnt das Gedicht «Rivers of Babylon» von Niklaus Meienberg. Dieser Text steht im Zentrum der neuen Folge 25 von Zauberklang der Dinge. Schauspieler Peter Rinderknecht singt uns diese Worte. Das Lied «This body is a rose», nach einem Text des Mystikers Dschallalu din Rumi, gesungen von Barbara Balzan, bildet gleichsam einen Kontrapunkt.