Logo
Friede auf Erden – Weihnachtsoratorium

Mit 40 schrieb er die Toggenburger Passion nach dem Bilderzyklus «Die grosse Passion» von Willy Fries. 35 Jahre später komponierte er zum Weihnachtszyklus «Christ ist geboren» desselben Malers das Weihnachtsoratorium «Friede auf Erden». Der Toggenburger Komponist Peter Roth hat die Bilder von den vor Panzern flüchtenden Hirten über den Kindermord des ängstlichen Gewalthabers bis hin zur Flucht der Heiligen Familie in Musik umgesetzt. Entstanden ist ein berührendes, hoffnungsvolles Werk. Die Bilder stammen von der Aufführung in der katholischen Kirche Alt St. Johann vom Sonntag, 15. Dezember 2019. (Fotos: meka)

 
KIRCHENBOTE E-PAPER

Alle Kirchenboten ab 2002 zum Lesen, Suchen und Herunterladen...

Klanghalt – Weltpremiere  | Friede auf Erden – Weihnachtsoratorium

Jeweils am Samstag, 17 Uhr, werden im Kreuzgang des Katharinenklosters St.Gallen Psalmen gesungen und gelesen: klanghalt! Verschiedene Gesangsformationen widmen sich einem Psalm, der auszugsweise in Deutsch und in einer weiteren Sprache gelesen wird. Ein Stille lädt zu Meditation ein. Was Andreas Hausammann, Kirchenmusiker für populäre Musik, für zu Psalm105 schrieb, hat er mit einigen SängerInnen seines Gospelchors der Kirchgemeinde St.Gallen C beim Klanghalt vom 15.1.2022 vorgetragen. Hier die Weltpremiere seiner Komposition. (as)


Was denken Sie dazu? Diskutieren Sie mit!  | Friede auf Erden – Weihnachtsoratorium

Der Kirchenbote führt neu einen Blog! Haben Sie zu unseren Themen etwas erlebt, eine Erkenntnis gewonnen? Diskutieren Sie mit!


Wiege der Toggenburger Streichmusik  | Friede auf Erden – Weihnachtsoratorium

Die Folge 31 von Zauberklang der Dinge erzählt von der Geburt der Toggenburger Streichmusik. Nachdem iim Tal während 30 Jahren niemand mehr Hackbrett gespielt hatte, begann Peter Roth im Schulhaus Bühl 1966 mit Köbi Knaus (Violine) und Hansruedi Ammann (Handorgel) mit den ersten Proben zu Dritt. Nachdem die Musiker dann im Herbst an der Viehschau in Krinau zum ersten Mal öffentlich zum Tanz aufspielten, wechselten sie mit den Proben ins Brandholz bei Ebnat Kappel. So wurde die gastliche Stube von Willi und Friedel Ammann zur Wiege der Toggenburger Streichmusik!