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Im Buch des Lebens lesen

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Die Stärke des Buches «Interprofessionelle Spiritual Care» liegt im Praxisbezug und richtet sich an alle Berufe des Gesundheitswesens. Die beiden Seelsorgenden aus Sargans und Bern stellen dazu Begegnungen mit Patienten und Behandlungsteams ins Zentrum. So nehmen sie den Wert der Spiritualität besser wahr und machen sie als Ressource fruchtbar. Über ein Dutzend «Fensterbeiträge» ergänzen das Werk. Sie stammen von Fachleuten aus Sozialarbeit, Pflege, Therapie, Psychoonkologie oder Medizin und bringen deren Perspektive ein. «Spiritual Care funktioniert nur im Zusammenspiel der Berufsgruppen und soll Teil einer gemeinsamen Sorgekultur sein», heisst es. Der Seelsorge, als fachlicher Expertin der Spiritual Care, komme dabei eine koordinierende Funktion zu. «Die beglückenden Erfahrungen von gelingendem Miteinander, ermutigen mich, die spirituelle Dimension in der Behandlung in Blick zu nehmen», erklärt Aebi. (rem)

Renata Aebi/Pascal Mösli: «Interprofessionelle Spiritual Care – Im Buch des Lebens lesen», Hogrefe-Verlag, 160 Seiten, Fr. 39.90

ISBN 978-3-456-85857-9

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Zwischen Zebra und Löwe  | Im Buch des Lebens lesen

An der St. Galler Olma kann man sich hinter einer Krippe fotografieren lassen – umgeben von exotischen Tieren. Hinter der ungewöhnlichen Aktion steckt die reformierte Kiche des Kantons St. Gallen.


«Pilger»  | Im Buch des Lebens lesen

Mit dem Lied «Mariam Matrem», vorgetragen vom «Pilgerprojektchor Inscriptum», erleben wir in diesem kurzen Trailer die «Pilger» des Künstler Johann Kralewski, wie sie in der Offenen Kirche St.Gallen auf das Graffiti «des offenen Himmels» von Stefan Tschirren blicken und sich in die Kirche St.Mangen bewegen - am 24.9.2021. Leitung des Projektchors: Walter Raschle. Clip: Andreas Schwendener

Umzug in die Kirche St. Mangen in voller Länge (38 Minuten).


«Unser Vater» - Lied aus der St. Johanner Jodelmesse  | Im Buch des Lebens lesen

«Unser Vater» ist das kürzeste und einfachste Lied, das Peter Roth je geschrieben hat. Das im Dialekt gesungene Gebet ist ein zentraler Teil der lateinischen St. Johanner Jodelmesse. In dieser Folge spricht Peter zudem über die Beziehung zu seinem eigenen Vater und was Männlichkeit für ihn in Bezug auf seine Kreativität als Komponist bedeutet.


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