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Tipps

Im Buch des Lebens lesen

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Die Stärke des Buches «Interprofessionelle Spiritual Care» liegt im Praxisbezug und richtet sich an alle Berufe des Gesundheitswesens. Die beiden Seelsorgenden aus Sargans und Bern stellen dazu Begegnungen mit Patienten und Behandlungsteams ins Zentrum. So nehmen sie den Wert der Spiritualität besser wahr und machen sie als Ressource fruchtbar. Über ein Dutzend «Fensterbeiträge» ergänzen das Werk. Sie stammen von Fachleuten aus Sozialarbeit, Pflege, Therapie, Psychoonkologie oder Medizin und bringen deren Perspektive ein. «Spiritual Care funktioniert nur im Zusammenspiel der Berufsgruppen und soll Teil einer gemeinsamen Sorgekultur sein», heisst es. Der Seelsorge, als fachlicher Expertin der Spiritual Care, komme dabei eine koordinierende Funktion zu. «Die beglückenden Erfahrungen von gelingendem Miteinander, ermutigen mich, die spirituelle Dimension in der Behandlung in Blick zu nehmen», erklärt Aebi. (rem)

Renata Aebi/Pascal Mösli: «Interprofessionelle Spiritual Care – Im Buch des Lebens lesen», Hogrefe-Verlag, 160 Seiten, Fr. 39.90

ISBN 978-3-456-85857-9

KIRCHENBOTE E-PAPER

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Stören Sie die Kirchenglocken?  | Im Buch des Lebens lesen

Heiliger Bimbam! Früher mussten Kirchenglocken «tschäddere» und möglichst laut tönen. Heute ist ein leiserer Klang angesagt, denn manche
stören sich am Kirchengeläut. Wie haben Sie mit dem Glockenklang?   Diskutieren Sie mit!


Das heilige T-Shirt  | Im Buch des Lebens lesen

Die Evang.-ref. Kirche des Kantons St. Gallen war an der Olma. Mit einem Pop-up-Laden. Wie wir unseren Glauben ausdrücken, sei ebenso vielfältig wie die Auswahl an T-Shirts am Stand der Kantonalkirche, sagt Daniel Schmid Holz im seinem Beitrag zu "Gedanken zur Zeit".


Der Berg ist gekommen – Missa di Bondo  | Im Buch des Lebens lesen

Am 23. August 2017 ereignete sich im Graubündener Dorf Bondo ein großer Bergsturz. Peter Roth fährt seit 33 Jahren mit seinem Chorprojekt in diesen Ort. In diesem Jahr hat er das Konzert im Rahmen der Bergeller Singwoche 2022 der Erinnerung an die Katastrophe am Monte Cengalo gewidmet, die acht Menschenleben forderte und zu Zerstörungen und Evakuierungen führte. Begleitet von den Klängen der «Missa di Bondo», erzählen die damalige Gemeindepräsidentin Anna Giacometti und Gian Andrea Walther aus Promontogno, wie sie diesen Tag und die Zeit danach erlebt haben.