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Null Empfang

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Eine Woche ohne Handy? Am Ende der Schweiz? Und das alles nur, weil Gians Eltern finden, er sei zu viel online. Vergiss es! Bei der erstbesten Gelegenheit haut Gian ab. Zusammen mit Laura. Blöd nur, dass ihre Handys null Empfang haben. «Null Empfang» des 36-jährigen, gebürtigen Rheineckers ist nicht nur ein Jugendbuch über den Alltag in einer digitalisierten Gesellschaft, Handysucht, Reiz-
überflutung, Konzentrationsfähigkeit, ständige Verfügbarkeit und «Digital Detox», sondern auch über das Heranwachsen und Familie. Dem studierten Theologen ist erneut ein aktuelles Buch gelungen, das witzig geschrieben und mit Fakten unterlegt ist. (pd)

Stephan Sigg: «Null Empfang», da bux-Verlag, 60 Seiten, kartonierter Einband; Fr. 8.90
ISBN 978-3-906876-17-7

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Mitreden!  | Null Empfang

Der Kirchenbote hat neu einen Blog. Reden Sie mit, schauen Sie herein. Es warten spannende Themen auf Sie. 

 


Wiborada – Kirchenschätze in St. Georg  | Null Empfang

Seit Freitag, 30. April können in der katholischen Kirche in St.Georgen, St.Gallen, acht Stationen zur Verehrung der Wiborada besucht werden. Man erfährt viel über Wiborada und ihre Frömmigkeit, dazwischen Variationen zum Wiborada-Hymnus mit der Orgel von Sebastian Bausch. Hier geht es zur online-Führung, aufgenommen von Andreas Schwendener. 


Vom Zauberklang der Dinge!  | Null Empfang

In der Folge 18 des «Zauberklangs der Dinge» des Musikers Peter Roth kann erlebt werden, wie in den Wasserklangbildern von Alexander Lauterwasser sich alle diese Dimensionen menschlicher Existenz begegnen: Das Wasser antwortet auf den Klang der Obertöne mit Schwingungsmustern, in denen wir auf wundersame Weise die Formen der sichtbaren Strukturen in der Natur von der Zelle bis zur Galaxie erkennen können.


Podcast: Oh Gott, ich hätte da mal eine Frage!  | Null Empfang

Ein hinterfragender Podcast über Religion, Glaube, Kirche sowie Gott und die Welt. Isabelle Tschugmall stellt seichte, tiefsinnige und kritische Fragen jeweils den Pfarrpersonen der Kirchgemeinden von Rapperswil-Jona, Weesen-Amden-Riet sowie Uznach und Umgebung. Die Fragen werden von neugierigen Personen via Webseite oder E-Mail eingereicht. Die Idee ist, dass wir den Gemeindemitgliedern einen Zugang zur Kirche und den Pfarrpersonen geben. Ein interaktives Werkzeug resp. Kanal für offene Fragen entsteht.