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Vaterunser in 150 Variationen

  • Buch

Die Anthologie druckt des weiteren Illustrations-Folgen nach und macht diverse, oftmals verblüffende Übertra-gungen in deutschsprachige Mundarten zugänglich – nebst Gebetsfassungen in geschichtlich frühen sowie entlegenen fremdsprachlichen Idiomen.
Nobelste Absicht der Herausgeberin Ina Praetorius und des Herausgebers Rainer Stöckli ist es, einerseits Poetisierungen, andererseits Verfremdungen zu vermitteln, die – in besten Fällen – zum Überdenken unseres Gottesbildes

Rainer Stöckli und Ina Praetorius

Vaterunser, Mutterunser

160 x 220 mm, geb., ill., ca. 280 Seiten Fr. 42.–
ISBN 978-3-85882-775-3 

am 4. September erschienen im Appenzeller Verlag
www.appenzellerverlag.ch
Telefon 41 71 353 77 55
Fax 41 71 353 77 56
verlag@appenzellerverlag.ch 

KIRCHENBOTE E-PAPER

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Pop-Oratorium «Luther» begeisterte  | Vaterunser in 150 Variationen

Die Schweizer Uraufführung des Poporatoriums «Luther» fand am 3. November in der Olmahalle St. Gallen statt. Das musikalische Projekt entstand als Zusammenarbeit der Creativen Kirche Witten, der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons St. Gallen und der Evangelischen Allianz St.Gallen. Beide Vorstellungen waren ausverkauft und fanden beim Publikum begeisterten Zuspruch. Karsten Risseeuw war mit der Kamera dabei. 


Das Buch der Bücher – von Josef Geier  | Vaterunser in 150 Variationen

Der St.Galler Künstler Josef Geier konnte anslässlich des Reformationsjubiläums eine Skulptur in der Form einer begehbaren Bibel verwirklichen. Das Werk stand bei der Universität (Themenschwerpunkt: Bildung), auf dem Klosterplatz (Themenschwerpunkt: Basis & Beteiligung, beim Vadiandenkmal (Themenschwerpunkt: Befreiung) und beim Bahnhof (Themenschwerpunkt: Bewegung). In diesem Kurzporträt erzählt der Künstler, wie es zu diesem Projekt kam, das die Evang.-ref. Kirche des Kantons St. Gallen unterstützte. 

 


Uraufführung von Peter Roths Requiem  | Vaterunser in 150 Variationen

Im Auftrag der St. Galler Kantonalkirche hat der Musiker und Komponist Peter Roth ein Requiem geschaffen. Die Uraufführungen in St. Gallen und in Alt St. Johann zogen über 1500 Interessierte in Bann. Wer keinen Stuhl mehr ergattern konnte, dem bietet sich im kommenden Jahr nochmals die Gelegenheit «Wisst ihr denn nicht?» zu erleben, und zwar am: 


Samstag, 23. Februar 2019, 20 Uhr, in der evang. Kirche in Teufen
Sonntag, 10. März 2019, 17 Uhr, Kirche St. Maria Neudorf, St. Gallen
Samstag,15. Juni 2019, 20 Uhr, Grossmünster, Zürich
Sonntag, 23. Juni 2019, 17 Uhr, Lukaskirche, Luzern