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Vaterunser in 150 Variationen

  • Buch

Die Anthologie druckt des weiteren Illustrations-Folgen nach und macht diverse, oftmals verblüffende Übertra-gungen in deutschsprachige Mundarten zugänglich – nebst Gebetsfassungen in geschichtlich frühen sowie entlegenen fremdsprachlichen Idiomen.
Nobelste Absicht der Herausgeberin Ina Praetorius und des Herausgebers Rainer Stöckli ist es, einerseits Poetisierungen, andererseits Verfremdungen zu vermitteln, die – in besten Fällen – zum Überdenken unseres Gottesbildes

Rainer Stöckli und Ina Praetorius

Vaterunser, Mutterunser

160 x 220 mm, geb., ill., ca. 280 Seiten Fr. 42.–
ISBN 978-3-85882-775-3 

am 4. September erschienen im Appenzeller Verlag
www.appenzellerverlag.ch
Telefon 41 71 353 77 55
Fax 41 71 353 77 56
verlag@appenzellerverlag.ch 

KIRCHENBOTE E-PAPER

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Zwischen Zebra und Löwe  | Vaterunser in 150 Variationen

An der St. Galler Olma kann man sich hinter einer Krippe fotografieren lassen – umgeben von exotischen Tieren. Hinter der ungewöhnlichen Aktion steckt die reformierte Kiche des Kantons St. Gallen.


«Pilger»  | Vaterunser in 150 Variationen

Mit dem Lied «Mariam Matrem», vorgetragen vom «Pilgerprojektchor Inscriptum», erleben wir in diesem kurzen Trailer die «Pilger» des Künstler Johann Kralewski, wie sie in der Offenen Kirche St.Gallen auf das Graffiti «des offenen Himmels» von Stefan Tschirren blicken und sich in die Kirche St.Mangen bewegen - am 24.9.2021. Leitung des Projektchors: Walter Raschle. Clip: Andreas Schwendener

Umzug in die Kirche St. Mangen in voller Länge (38 Minuten).


«Back to the roots!» mit Zen-Meister Niklaus Brantschen  | Vaterunser in 150 Variationen

«Back to the roots», die Folge 24 von «Zauberklang der Dinge», verbindet die Refrains von zwei Liedern, die Peter Roth nach Gedichten von Dschallalu Din Rumi geschrieben hat. Beide giessen die tiefsten Einsichten aller Mystikerinnen und Mystiker, zu allen Zeiten, in poetische Worte und Bilder. In «This body is a rose» hören wir: Während Formen kommen und gehen, ist ihre Essenz unvergänglich, ewig! Und in «Don’t go away» sagt Rumi: Die ganze Schöpfung, alles fließt aus der gleichen Quelle – kehren wir zu ihr zurück – back to the root of the root! Barbara Balzan und Niklaus Brantschen – die junge Sängerin und der alte Zen-Meister, die Frau und der Mann – teilen ihre Gedanken zu diesen Liedern.


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