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Von «hene» und «dene» geprägt

  • Buch

Die Sprache ist nur eines der Themen, die den 80-Jährigen in seinem Buch «Hene und dene» aufgegriffen hat. Dabei dreht sich alles um die Südostecke des Alpsteins mit dem Werdenberg, dem Toggenburg und Appenzell Innerrhoden. Dieses Dreieck ist Walter Hehlis Heimat. Insofern sei das Buch die Zusammenfassung seiner Lebensgeschichte – eine Liebeserklärung an seine Heimat, vor allem an die südlichste Kette des Alpsteins. In «Hene und dene» bringt Hehli die Vergangenheit und Gegenwart zusammen. Dabei erklärt er seine Heimat auch mit Texten, Gedichten und Gebeten von Persönlichkeiten, die das Werdenberg, das Toggenburg und Appenzell Innerrhoden geprägt haben oder heute noch prägen: Ulrich Bräker, Ulrich Zwingli, Carl Hilty, Willy Fries, Peter Roth, Hans Boesch, Elsbeth Maag, Raymond Broger, Carlo Schmid, Roland Inauen … «Ich könnte die Besonderheiten von Land und Leuten nicht besser ausdrücken als sie», sagt Hehli. (pd)

Walter Hehli: «Hene und dene», Verlag FormatOst, 240 Seiten, ill., brosch., Fr. 38.–
ISBN 978-3-03895-023-3

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Klanghalt – Weltpremiere  | Von «hene» und «dene» geprägt

Jeweils am Samstag, 17 Uhr, werden im Kreuzgang des Katharinenklosters St.Gallen Psalmen gesungen und gelesen: klanghalt! Verschiedene Gesangsformationen widmen sich einem Psalm, der auszugsweise in Deutsch und in einer weiteren Sprache gelesen wird. Ein Stille lädt zu Meditation ein. Was Andreas Hausammann, Kirchenmusiker für populäre Musik, für zu Psalm105 schrieb, hat er mit einigen SängerInnen seines Gospelchors der Kirchgemeinde St.Gallen C beim Klanghalt vom 15.1.2022 vorgetragen. Hier die Weltpremiere seiner Komposition. (as)


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Der Kirchenbote führt neu einen Blog! Haben Sie zu unseren Themen etwas erlebt, eine Erkenntnis gewonnen? Diskutieren Sie mit!


Zauberklang der Dinge – Niklaus Meienberg  | Von «hene» und «dene» geprägt

«Eigentlich bin ich mir längst abgestorben, ich tu nur noch so als ob - Atem holen, die leidige Gewohnheit hängt mir zum Hals heraus!» Mit diesem Satz beginnt das Gedicht «Rivers of Babylon» von Niklaus Meienberg. Dieser Text steht im Zentrum der neuen Folge 25 von Zauberklang der Dinge. Schauspieler Peter Rinderknecht singt uns diese Worte. Das Lied «This body is a rose», nach einem Text des Mystikers Dschallalu din Rumi, gesungen von Barbara Balzan, bildet gleichsam einen Kontrapunkt.