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Von «hene» und «dene» geprägt

  • Buch

Die Sprache ist nur eines der Themen, die den 80-Jährigen in seinem Buch «Hene und dene» aufgegriffen hat. Dabei dreht sich alles um die Südostecke des Alpsteins mit dem Werdenberg, dem Toggenburg und Appenzell Innerrhoden. Dieses Dreieck ist Walter Hehlis Heimat. Insofern sei das Buch die Zusammenfassung seiner Lebensgeschichte – eine Liebeserklärung an seine Heimat, vor allem an die südlichste Kette des Alpsteins. In «Hene und dene» bringt Hehli die Vergangenheit und Gegenwart zusammen. Dabei erklärt er seine Heimat auch mit Texten, Gedichten und Gebeten von Persönlichkeiten, die das Werdenberg, das Toggenburg und Appenzell Innerrhoden geprägt haben oder heute noch prägen: Ulrich Bräker, Ulrich Zwingli, Carl Hilty, Willy Fries, Peter Roth, Hans Boesch, Elsbeth Maag, Raymond Broger, Carlo Schmid, Roland Inauen … «Ich könnte die Besonderheiten von Land und Leuten nicht besser ausdrücken als sie», sagt Hehli. (pd)

Walter Hehli: «Hene und dene», Verlag FormatOst, 240 Seiten, ill., brosch., Fr. 38.–
ISBN 978-3-03895-023-3

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Und was meinen Sie?  | Von «hene» und «dene» geprägt

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Wiege der Toggenburger Streichmusik  | Von «hene» und «dene» geprägt

Die Folge 31 von Zauberklang der Dinge erzählt von der Geburt der Toggenburger Streichmusik. Nachdem iim Tal während 30 Jahren niemand mehr Hackbrett gespielt hatte, begann Peter Roth im Schulhaus Bühl 1966 mit Köbi Knaus (Violine) und Hansruedi Ammann (Handorgel) mit den ersten Proben zu Dritt. Nachdem die Musiker dann im Herbst an der Viehschau in Krinau zum ersten Mal öffentlich zum Tanz aufspielten, wechselten sie mit den Proben ins Brandholz bei Ebnat Kappel. So wurde die gastliche Stube von Willi und Friedel Ammann zur Wiege der Toggenburger Streichmusik!