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St. Galler Corona-Bibel

In St.Gallen wird während der Corona-Krise ökumenisch die ganze Bibel von Hand abgeschrieben. Für die Kapitel des Neuen Testaments konnten sich über einen Doodle Einzelpersonen registrieren, das Alte Testament wurde von Kirchgemeinden, Vereinen usw. übernommen. Leute aus der Christlich-jüdischen Arbeitsgemeinschaft St.Gallen haben das Buch Kohelet abgeschrieben, das Predigerbuch Salomons. Andreas Schwendener – Verantwortlicher dieses Beitrags – hat die zwölf von Hand geschriebenen Kapitel vorbeigebracht, dabei Roman Rieger von der pastoralen Arbeitsstelle den Stand der eingegangenen Kapitel erläutert. 

Mose hat Hörner

Bei der St.Galler Reformationsfeier vom 2.11.2020 ging es um das Erbe der biblischen Gestalt Mose. Der Theologe Frank Jehle zeigte auf, wie dieser grosse Lehrer des Monotheismus die Wiener Juden Sigmund Freud und Arnold Schönberg beschäftigt hat. Musik: Claire Pasquier, Flügel, und Candy Grace Ho, Gesang. 

Das Christentum, eine jüdische Religion

Christian Rutishauser, Provinzial der Schweizer Jesuiten, hat am 28. Oktober 2020 in St.Gallen, seinem Heimatort, über das Verhältnis Judentum-Christentum referiert. Das Thema prägt seine Biographie, heute berät er dazu Bischofskonferenzen und den Papst. Eine Veranstaltung der christlich-jüdischen Arbeitsgemeinschaft St. Gallen. 

St. Galler Corona-Segen VIII vom 31. Mai – von Kathrin Bolt

Am Pfingstsonntag hat die Reformierte Pfarrerin Kathrin Bolt von Straubenzell St.Gallen-West den St.Galler Coronasegen für Stadt und Land gesprochen - von der Wolfgangskapelle im Südwesten der Stadt St.Gallen. Ihr Segen ist inspiriert von der Pfarrerin Marilene Hess, die den Betruf der Dichterin Elsbeth Maag abgewandelt hat.

Corona-Segen I an Ostern 2020 – Mit Marilene Hess

Vom Alpstein her kennt Pfarrerin Marilene Hess den Betruf vor dem Eindunkeln. Der Alphirt dankt für den Tag und bittet Gott und die Heiligen um Bewahrung für Mensch und Tier, und dass trotz Gefahren alles gut kommen möge. Die Dichterin Elsbeth Maag hat diesen traditionellen Alpsegen als Werdenberger Talsegen neu interpretiert und spricht anstelle der Heiligen die Schöpfung und die vier Elemente an. Davon ausgehend versuchte die St.Galler Pfarrerein Marilene Hess diesen Talsegen als Segen in der Coronakrise auf Stadt & Land, Himmel & Erde, Hügel, Täler & Töbel, unser und der Welt aktueller Sorgen und Nöte hin zu formulieren – in der ganzen Unvollkommenheit und Unfertigkeit – Alle dürfen diesen «Stadt- & Land-Segen» lesen, beten, rufen, weitergeben, persönlich neu formulieren, schriftlich, mündlich, elektronisch, gesungen - wie auch immer. Ein Beitrag des Evangelisch-reformierten Forums St. Gallen. 1919 gegründet, organisiert es kirchliche Veranstaltungen und dokumentiert auf einem YouTube-Kanal das aktuelle kirchliche Leben der Stadt St.Gallen wie auch der Kantonalkirche.

Cevi Lager in Langrickenbach

750 Lager-Teilnehmende unterwegs mit Ronja Räubertochter

Vom 13.-20. Juli 2019 fand das regionale Sommerlager Daraja des Cevi Ostschweiz statt. 21 Cevi-Abteilungen aus der Ostschweiz, sowie eine Gastabteilung aus Bern führten ein gemeinsames Zeltlager durch. Das Lagerthema Ronja Räubertochter war während der gesamten Woche präsent. Jeden Abend gab es ein Theater mit einem kurzen Ausschnitt der Geschichte. Ein Highlight der Lagerwoche war der Besuchsnachmittag. Rund 800 Besucherinnen und Besucher fanden den Weg zum Lagerplatz in Langrickenbach. 

Tageszusammenfassungen des Lagers sind unmittelbar nach dem Drohnenvideo ebenfalls auf YouTube einsehbar. 

Warum «Religionsunterricht»?

Dieser Clip informiert über das Schulfach «Religionsunterricht», welches im Kanton St. Gallen von den evangelisch-reformierten Kirchgemeinden angeboten wird.

KIRCHENBOTE E-PAPER

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Mitreden!  | Videos

Der Kirchenbote hat neu einen Blog. Reden Sie mit, schauen Sie herein. Es warten spannende Themen auf Sie. 

 


Wie die Graffiti an der Offenen Kirche St.Gallen entstanden  | Videos

Am 11. Juni jährt sich zum 5. Mal die Vernissage «Weltoffen» zum Graffiti an der Offenen Kirche. Hier ein «Jubiläums-Video», zusammengeschnitten aus Filmarbeiten von Filmemacher Zeno Georgiou aus dem Jahr 2016. Theodor Pindl, Intendant der Offenen Kirche, spricht zur Entstehung und Bedeutung des markanten Graffiti, das in St. Gallen inzwischen wohl alle kennen, aber bald verschwinden wird – wegen Abbruch der Kirche.


(K)ein Spaziergang – Wirtschaft ist Care  | Videos

Die siebte schweizerische Frauensynode erscheint im coronakonformen Gewand. Sie diskutiert mit dem Stationenweg »Wirtschaft ist Care - (K)ein Spaziergang» ein enkelinnentaugliches Wirtschaftsverständnis. Der Rundgang kann in Sursee individuell begangen oder bis Oktober 2021 von Gruppen gebucht werden. Die dazugehörige Broschüre dient als Wegleitung zu insgesamt 15 Stationen, an denen Aspekte menschlicher Bedürftigkeit und damit des Wirtschaftens behandelt werden. Sie kann als  pdf-Datei heruntergeladen werden.

Zusammen mit der Comic-Broschüre und dem Erklärfilm zu «Wirtschaft ist Care» stehen nun Grundlagen und Anregungen für die Umsetzung zur Verfügung, damit engagierte Menschen auch an anderen Orten ihren eigenständigen Rundgang einrichten können.


Im Singen bin ich im Jetzt!  | Videos

Die beiden Jodlerinnen Annelies Huser-Ammann und Doris Bühler-Ammann singen den «Bergjodel» mit Begleitung von Geige, Cello, Hackbrett. Die Kombination mit Aufnahmen aus dem Requiem-Konzert im Grossmünster Zürich zeigen eindrücklich, wie uns der Klang der eigenen Stimme in die Erfahrung zeitloser Präsenz bringen kann. Im Singen sind wir selber Instrument und unser Körper wird zum ungeteilten Resonanzraum. Beim Film handelt es sich um die 20. Folge aus der Reihe «Zauberklang der Dinge» von Peter Roth.