Ein tägliches Bibelwort in 61 Sprachen Die Stadt Herrnhut feiert dieses Jahr ihren 300. Geburtstag und damit die Herrnhuter Brüdergemeine. Die evangelischen Brüder und Schwestern sind vor allem durch ihre Losungen berühmt.
Sichtbar, hörbar, manchmal wunderbar Eine Geschichtenkabine im Westen der Stadt St. Gallen führt zu regem Zulauf: Die Kirche wird hier erlebbar, und es können Geschichten abgehört werden.
Der Täuferweg am Randen: Birnenstücke statt Fusseisen Vor bald 500 Jahren suchten die Täufer Schutz in der Abgeschiedenheit des Randen. Der Täuferweg führt durch ein dunkles Stück Reformationsgeschichte, als die Obrigkeit Andersglaubende verfolgen und einkerkern liess. Heute erinnert ein Granitstein, an dieses Geschehen.
Dichtestress gibt es hier nicht 17 Kirchen und Kapellen begegnen Wanderern auf dem Luzerner Kapellenweg. Ob man dadurch frömmer wird, ist nicht bekannt. Sicher ist, dass die malerische Landschaft, die Einsamkeit und die historischen Kirchen und Ortsbilder das Herz öffnen.
Der Fluss als Lebensader Einst kreuzten sich zu St. Jakob an der Birs die Wege der Pilger. Auf den Spuren der alten Routen können Wanderer die reiche Pilgergeschichte Basels und der Region wiederentdecken.
«Wir können von anderen Kirchen lernen, dass einem das eigene Zeugnis etwas wert sein muss» Nach neun Jahren startet am 31. August wieder das wichtigste ökumenische Treffen der Welt: Die Vollversammlung des Weltkirchenrates in Karlsruhe. Heinz Fäh, Leiter der Delegation der Evangelischen Kirche Schweiz, über Blockaden in der Ökumene, faszinierende Begegnungen und die Versöhnung durch die ...
«Die Frage nach dem Frieden wird im Moment gar nicht mehr gestellt» Das WorldEthicForum macht sich für eine lebendige Beziehung zwischen Mensch und Natur stark. Statt auf Wirtschaft setzen die Veranstalter auf positive Erfahrungen, sagt Linard Bardill. Der Liedermacher und Theologe über den Krieg in der Ukraine, die Beziehung zur Natur und eine neue Sicht der Welt.
Von furchtlosen Frauen und lästigen Unterländern Im 14. Jahrhundert flogen im Val Lumnezia die Fetzen. Heute präsentiert sich das Tal des Lichts als friedliche Idylle und bietet beschauliche Wanderwege mit wohltuenden Ausblicken.