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Fokus

Leserbriefe

Hier finden Sie ausführliche Leserbriefe zu den Ausgaben des St. Galler Kirchenboten. 

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Reformationsjubiläum: Aktivitäten

Überall im Kanton regen sich die Geister, um einen Beitrag zum Reformationsjubiläum zu leisten. Singen, helfen und spielen auch Sie mit! Mehr dazu – rechts unten – auf der Startseite unter Reformationsjubiläum.

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Reformationsjubiläum

Vor 500 Jahren kamen es in Europa zur Spaltung des Glaubens: Die katholische Lehre kam unter Druck. Während in Deutschland die Reformation durch Martin Luther und sein Anschlagen der 95 Thesen an die Tür von Schloss zu Wittenberg angestossen wurde, waren es in der Schweiz Huldrych Zwingli (unser Bild zeigt sein Geburtshaus in Wildaus SG) und Johannes Calvin. Die evangelisch-reformierte Kirche des Kantons St. Gallen feiert das Reformationsjubiläum offiziell im Jahr 2017, widmet sich aber bereits im Vorfeld der Thematik und: schon heute sind Aktivitäten geplant. 

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Politik und Kirche

Das Wort Politik kommt in der Bibel nicht vor. Ebenso sind die Ausdrücke Ethik, Moral oder Religion nicht erwähnt. Doch heisst dies nun, dass sich die Kirche aus der Politik heraushalten muss? Im Gegenteil, auch sie gehört zum Kerngeschäft der Kirche. Und sie nimmt ihre Verantwortung wahr, wie das Abstimmungswochenende vom 28. Februar zeigt.

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Sterben

Sterben blüht uns allen. Jeder Mensch und alle Kreatur ist davon betroffen. Keiner kann sich davon ausnehmen. Doch als was kann das Sterben verstanden werden? Wie begegnet man todkranken Angehörigen? Wie sollen sie begleitet werden? Und: Darf der Mensch den Zeitpunkt seines Todes selbst bestimmen? Der Schweizer Maler Ferdinand Hodler (1853 – 1918) hat das Sterben seiner 1913 an Krebs erkrankten Geliebten Valentine Godé-Darel in Gemälden und Zeichnungen festgehalten und sie damit auf seine persönliche Art in den Tod begleitet. 

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Flucht

Millionen Menschen sind derzeit auf der Flucht. Unsere Zivilgesellschaft ist herausgefordert. Die Schweiz, mit ihrer humanitären Tradition, versucht Hand zu bieten, die Kirchen übernehmen Verantwortung. Die Flucht zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte. 

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Ökumenische Kampagne

Die diesjährige Kampagne von «Brot für alle» und Fastenopfer steht unter dem Thema «Verantwortung tragen – Gerechtigkeit stärken». Dabei wurde unter anderem die Konzernverantwortungsinitiative lanciert. 

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Freundschaft

«Heim kommt man nie. Aber wo befreundete Wege zusammenlaufen, da sieht die ganze Welt für eine Stunde wie Heimat aus», schrieb Hermann Hesse.

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KIRCHENBOTE E-PAPER

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Röbi und die Reformanzen – Das Programm als Film  | Fokus

«Lückenbüsserinnen, Lästermäuler und Lockvögel»: Die drei St.Galler Pfarrerinnen Kathrin Bolt, Andrea Weinhold und Marilene Hess verwenden Luthers Wortschöpfungen als treffende Zusammenfassung für ihre kreative Arbeit. Mit Röbi Fricker bilden sie das Reformations-Kabarett «Röbi und die Reformanzen». Andreas Schwendener war an der Dernière in der St. Galler DenkBar mit der Kamera dabei und hielt das Programm in voller Länge fest. Ein Genuss! 

 


St. Gallen – eine Stadt sucht ihr protestantisches Profil  | Fokus

Vor 100 Jahren ist die «freie protestantische Vereinigung St. Gallen» gegründet worden. Der Verein wollte den Zusammenhalt und die Position der Protestanten in der Stadt stärken. Heute nennt er sich Evangelisch-reformiertes Forum. Aus Anlass des Jubiläums referierte der Präsident Andreas Schwendener im Stadtsaal St. Gallen über das Ringen um ein protestantisches Profil.  

 


Der Kirchenbote ohne Folie – ein Versuch  | Fokus

Eine Teilauflage des Februar-Kirchenboten ist ohne Folie versandt worden. Durchwegs positive Rückmeldungen – auch von PostMail – sind bei der Herausgeberkommission eingetroffen.

Seit einigen Jahren wird der Kirchenbote für den Versand in Folie eingeschweisst. Regelmässig erreichen uns Anfragen zu dieser Folierung: «Geht das nicht umweltfreundlicher?» Die Kirchenbote-Kommission evaluiert zurzeit verschiedene Alternativen. 

Mehr dazu lesen Sie hier.


Uraufführung von Peter Roths Requiem  | Fokus

Im Auftrag der St. Galler Kantonalkirche hat der Musiker und Komponist Peter Roth ein Requiem geschaffen. Die Uraufführungen in St. Gallen und in Alt St. Johann zogen über 1500 Interessierte in Bann. Wer keinen Stuhl mehr ergattern konnte, dem bietet sich im kommenden Jahr nochmals die Gelegenheit «Wisst ihr denn nicht?» zu erleben, und zwar am: 

Samstag,15. Juni 2019, 20 Uhr, Grossmünster, Zürich
Sonntag, 23. Juni 2019, 17 Uhr, Lukaskirche, Luzern

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