News aus dem Kanton St. Gallen

Am Rand

Am Rand

Sie leben mitten unter uns und sind doch am Rand der Gesellschaft: Obdachlose und S├╝chtige, Alleinerziehende und Sans-Papiers, Jugendliche, die durch alle Maschen fallen. Sie k├Ąmpfen sich durch ihren Alltag, k├Ąmpfen ums ├ťberleben. Oft werden sie herablassend behandelt und ignoriert. Hier lesen Sie ihre Geschichten und erfahren ihrem Alltag, von ihren Sorgen, N├Âten und Freuden.

500ste Ess-Box übergeben

500ste Ess-Box übergeben

Die Armut ist auch in Rapperswil-Jona eine Realität. Seit dem Projektstart der Ess-Box vor zwei Jahren wird das Angebot immer mehr genutzt. Bereits ging die 500ste Ess-Box über den Tisch. Und die Nachfrage wird nicht geringer. Im Gegenteil. Diakon Jürg Andrin Hermann berichtet.
Einer wie alle

Einer wie alle

Sans Papiers, Obdachlose, Drogenabhängige oder Flüchtlinge. Wer am Rande steht, hat ein Stigma und gilt nicht als vollwertiges Mitglied der Gesellschaft. Aber warum sollte das so sein?
«Bei Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle»

«Bei Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle»

Friederike Rass leitet das Sozialwerk Pfarrer Sieber, eine der grössten sozialen Institutionen der Schweiz. Matthias Lehmann lebte auf der Strasse und konsumierte Drogen. Die Theologin und der ehemalige Drogensüchtige über die Einsamkeit auf der Gasse und darüber, warum Weihnachten gerade für ...
Vom Rand in die Mitte holen

Vom Rand in die Mitte holen

Ein Balanceakt: Die Peregrina-Stiftung betreibt die Asylunterkünfte im Thurgau. Präsident Cyrill Bischof, Vizepräsidentin Gerda Schärer und ihr Team versuchen, die Flüchtlinge vom gesellschaftlichen Rand mehr in die Gesellschaft zu integrieren.
An den Rand kommen

An den Rand kommen

Es gibt eine Randständigkeit, die unabhängig von der gesellschaftlichen Einbettung wirksam werden kann. Und diese Randständigkeit trägt viele Merkmale in sich, die Menschen mit wenig materiellem Spielraum als Alltag erfahren. Isolation, Ausgeschlossensein, Minderwert.
Robert Walser im «Schoss» der Psychiatrie

Robert Walser «im Schoss» der Psychiatrie

Robert Walser fand in der Heil- und Pflegeanstalt Herisau Ruhe, Schutz, Sicherheit und Struktur. Knapp 24 Jahre verbrachte der Schriftsteller in der Anstalt, bis er dort, am Weihnachtsmorgen des Jahres 1956, verstarb. Er gilt als einer der wichtigsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts.