«Manchmal habe ich mich überfordert» Werner Kriesi hat bei Exit bis heute Hunderte in den Freitod begleitet. Warum Menschen sterben wollen und warum er ihnen dabei hilft, schilderte der Pfarrer in Münchenstein BL.
Eine Absicht, zwei Ansätze: Zwei Schulfreundinnen bieten sich die Stirn (2) Wie lassen sich wirtschaftliche Interessen und sozialethische Anliegen vereinbaren? Unternehmerin Diana Gutjahr und Hilfswerkmitarbeiterin Nina Burri diskutieren darüber anlässlich der ökumenischen Kampagne zum Thema Klimagerechtigkeit. Und zwar an dem Ort, an dem sie vor fast 30 Jahren gemeinsam ...
Kirchen fordern Ende der Gewalt in Osteuropa Nach dem Einmarsch russischer Truppen in der Ukraine haben verschiedene Kirchen und kirchliche Organisationen zum Frieden aufgerufen. In der Schweiz fordern Organisationen die Aufnahme von Flüchtlingen.
Energie sparen und Wohnqualität steigern Herr und Frau Schweizer verbrauchen im weltweiten Vergleich überdurchschnittlich viel Energie. Wo kann da Otto Normalverbraucher Energie sparen? Was lohnt sich und was ist bloss ein Tropfen auf den heissen Stein? Antworten hat Fabian Bannwart, Berater der Energieagentur St. Gallen.
Zeit schenken, da sein Sie schenken Zeit, lesen vor, hören zu, sind einfach da: Die Freiwilligen von Hospiz Toggenburg-Neckertal (HTN) begleiten Menschen am Lebensende und wollen damit auch die Angehörigen entlasten.
Energie aus dem Suppenkessel Wärmend, wohltuend, doch häufig zu wenig wertgeschätzt: die gute alte Suppe. Letzteres kann und soll sich ändern – denn eine Portion Respekt hat sie mehr als verdient. Das haben die Teilnehmenden des Suppen-Workshops zum Thema «Food Save» durch Vorträge, Löffelschwingen und Verköstigung neu ...
Friedensappelle und dröhnendes Schweigen Der «Allukrainische Rat der Kirchen und Religionsgemeinschaften» appelliert an die Präsidenten Putin und Zelenskyj, ein Blutvergiessen zu verhindern. Die Leitung der Russischen Orthodoxen Kirche hingegen schweigt.
Wie viele «Bimbams» sind zulässig? Die Glocken der Basler Kirchen sollen nachts weniger oder gar nicht mehr schlagen. Dies verlangt eine von rund 400 Personen unterzeichnete Petition, die der Basler Grosse Rat an die Regierung überwiesen hat.