«Wenn ich rufe» Mitte November ist es so weit: Das St. Galler Gebetbuch mit dem Titel «Wenn ich rufe» erscheint. Das Werk ist ein Beitrag der Kantonalkirche zum Reformationsjubiläum.
Perspektivenwechsel Die Welt gerät aus den Fugen. Klimawandel, Globalisierung, Finanzkrise, Kriege, Flucht und Migration verändern unsere europäischen Gesellschaften. Das schürt Verlust- ängste. Was gäbe es wohl in der Schweiz zu verlieren? Beobachtungen eines vor zehn Jahren zugewanderten Deutschen, der zuweilen immer ...
Nicht Geld sorgt vor, sondern Gott Anhand des Fünflibers hat sich die St. Galler Kirchenrätin Barbara Damaschke-Bösch Gedanken zum Bettag gemacht.
So lasset uns beten Es soll ja Freidenker geben, die das Gebet für eine antiaufklärerische Handlung halten.
Von der Mühsal der Busse Busse, du altmodisches, du graues, du dürres Wort! Wie machst du mir doch das Leben schwer, jetzt, da ich aufgeboten bin, über dich zu schreiben!
«Gott sei Dank, es leuchtet!» Wer meint, ein Dankgebet sei lächerlich und heutzutage nicht mehr zeitgemäss, der hatte noch nie ein Smartphone zur Hand.
«Aus Zuhören wächst Respekt…» Am 17. September findet auf dem St.Galler Klosterplatz um 15 Uhr zum siebten Mal die Interreligiöse Feier zum Eidgenössischen Bettag auf dem Klosterplatz statt. «Aus Zuhören wächst Respekt — ich höre Dein Gebet», so lautet das gemeinsame Thema der diesjährigen Feier.
Ninive tut Busse Anette Spitzenberg liebt die Geschichte von Jona, dem Propheten wider Willen. Ihr Humor ist köstlich, und sie hält dem Leser, der Leserin mit einem Augenzwinkern den Spiegel vor.