News aus dem Kanton St. Gallen
Seyran Ateş, muslimische Feministin

«Die Liebe ist viel stärker als aller Fundamentalismus»

von Tilmann Zuber, Nicole Noelle
min
27.06.2024
Seyran Ateş ist muslimische Feministin, Anwältin und Imamin. Und wird deshalb mit dem Tode bedroht. Im Interview erzählt sie, warum sie eine eigene Moschee gegründet hat und warum sie lieber nach Genf als nach Mekka pilgert.

Frau Ates, Sie pilgern mit dem Basler Kirchenratspr├Ąsidenten Lukas Kundert ├Âffentlich von Basel nach Genf. Wie kam es dazu?

Ich habe 2015 auf Facebook die Reise eines Freundes mitverfolgt, der nach Santiago de Compostela gepilgert ist. Das fand ich toll. Pilgern geh├Ârt im Islam zu den f├╝nf S├Ąulen des Glaubens. Also bin ich vier Jahre sp├Ąter mit ihm durch Frankreich gepilgert. Da habe ich festgestellt, wie interreligi├Âs und interkulturell Pilgern ist. Er war Christ und ich Muslimin. Daraus habe ich ein Projekt gemacht und bin letztes Jahr in Norwegen auf dem St. Olafsweg f├╝r die Menschenrechte gepilgert.

Warum pilgern Sie als Muslimin nicht nach Mekka?

Als liberale Muslimin f├╝hle ich mich dort nicht wohl. Frauen m├╝ssen in Mekka ein Kopftuch tragen und Andersgl├Ąubige sind ausgeschlossen. Damit bin ich nicht einverstanden. Auf christlichen Pilgerwegen erlebe ich Offenheit, Natur, Spiritualit├Ąt und begegne spannenden Pers├Ânlichkeiten, die auf der Suche nach sich selbst sind. Und ich erlebe Frieden.

Und jetzt pilgern Sie von Basel aus?

Ja, der Weg von Basel nach Genf ist wunderbar. Wir stellen unsere Pilgerreise, der sich hoffentlich viele anschliessen werden, unter das Motto Religionsfreiheit und Frieden.

Apropos Basel: Die Stadt am Rhein gilt als Wiege des Zionismus, da hier Theodor Herzel seine Idee eines Staates f├╝r Israel proklamierte. Seit den Terroranschl├Ągen vom 7. Oktober und dem Krieg in Gaza erleben wir auch in Europa vermehrt Antisemitismus.

Als wir die Reise von Basel nach Genf planten, wussten wir nicht, dass am 7. Oktober ein Krieg ausbrechen w├╝rde. Ich glaube, dass der Ausgangspunkt Basel ein Zeichen f├╝r den Zionismus ist. Denn der Zionismus bedeutet nicht die Feindschaft gegen├╝ber anderen Religionen, sondern die ├ťberzeugung, dass auch das israelische Volk einen Ort braucht, an dem es sicher lebt. Nach dem schrecklichen Massaker vom 7. Oktober, an dem Jugendliche, Kinder und Frauen ermordet wurden, habe ich mich als Gr├╝nderin einer liberalen Moschee f├╝r das Existenzrecht Israels ohne Wenn und Aber ausgesprochen. Wir sind nicht gegen Pal├Ąstina, wir sind f├╝r Frieden und f├╝r eine Zivilbev├Âlkerung ohne Hamas.

K├Ânnen Sie die Frustration der Pal├Ąstinenser nachvollziehen?

Nat├╝rlich kann ich den Schmerz und die Wut der Menschen verstehen, die ihre Angeh├Ârigen und ihre H├Ąuser verloren haben und sich so sehr nach einem Leben in Frieden und Ruhe sehnen. Ich verstehe das deshalb so gut, weil mein Vater Kurde und meine Mutter T├╝rkin ist. Ich habe von klein auf Rassismus erlebt, nur weil man einer bestimmten Ethnie angeh├Ârt. Und was es bedeutet, unterdr├╝ckt zu werden, weil wir nicht Kurdisch sprechen durften. Das war verboten. Gerade weil ich das weiss, ordne ich die Situation in Pal├Ąstina anders ein als die Leute, die an den Universit├Ąten ┬źFree Pal├Ąstina┬╗ rufen. Ich sage Freiheit in der Demokratie f├╝r alle, auch f├╝r die Pal├Ąstinenser. Aber die Hamas ist sicher nicht die Organisation, die das garantiert. Sie nimmt das arme, pal├Ąstinensische Volk seit Jahren in Geiselhaft, tyrannisiert und diskriminiert ihre eigenen Leute.

Meine Kritik richtet sich gegen Menschen, die die Werte der freiheitlich-demokratischen Gesellschaft nicht teilen wollen und in Parallelgesellschaften abtauchen.

Zur├╝ck nach Europa: In Ihren B├╝chern werfen Sie den Politikerinnen und Politikern vor, einem multikulturellen Irrtum zu unterliegen.

Wir leben in einer globalisierten Welt. Die Frage ist: Wie leben wir in einer multikulturellen Gesellschaft zusammen? Meine Kritik richtet sich gegen Menschen, die die Werte der freiheitlich-demokratischen Gesellschaft nicht teilen wollen und in Parallelgesellschaften abtauchen. Dagegen wehre ich mich seit Jahren. Dass ich Recht habe, zeigen die Demonstrationen in Berlin und Hamburg, wo Menschen ein Kalifat fordern und gegen die Wertediktatur protestieren. Sie wehren sich gegen die sogenannten westlichen Werte, konkret gegen die Werte des Grundgesetzes, gegen die Freiheiten in Demokratie und den Rechtsstaat. Da sage ich Nein, wir m├╝ssen gemeinsame Werte haben, wir brauchen einen gemeinsamen Kanon. Ein Nebeneinander reicht nicht.

Freiheit ist ein Wert der westlichen Aufkl├Ąrung?

Freiheit ist kein westlicher Wert. Freiheit ist ein Wert, den Menschen ├╝berall auf der Welt teilen.

Sie werfen vor allem den Politikern in Deutschland vor, dass sie das Problem der Parallelgesellschaft nicht sehen wollen?

Inzwischen sehen es manche Politiker durchaus. Aber, sie wollen nicht akzeptieren, dass das Ph├Ąnomen Parallelgesellschaft eine wirklich gro├če Bedrohung darstellt. Auch konservative Parteien gehen in diese Richtung und meinen, am besten taste man das Thema nicht an. Sie hoffen auf die Stimmen konservativer Muslime aus den Parallelgesellschaften.

Wie deutlich muss die Mehrheit der muslimischen Frauen noch sagen, dass sie dieses Kopftuch nicht tragen wollen?

Schaut man bei Zwangsehen oder Sharia, weg aus Bequemlichkeit, Naivit├Ąt oder einfach, weil es die eigene Familie nicht betrifft?

Seit vierzig Jahren besch├Ąftige ich mich mit dem Thema. Und erst, wenn es die eigenen S├Âhne und T├Âchtern betrifft, wachen die Leute auf. Als Leiterin einer Moschee habe ich viele Eltern beraten, deren Kinder zum Islam konvertierten, diskriminiert oder gemobbt wurden. Erst als sie die Parallelgesellschaften sp├╝rten, wurde es zum Problem. Nat├╝rlich rede ich jetzt von einer Minderheit der Muslime in Deutschland.

Zeigt sich dies an der Diskussion ├╝ber das Kopftuch?

Ja. Geht es um den Islam werden linksliberale Frauen, die sich f├╝r Freiheit und ein selbstbestimmtes Leben einsetzen, zu mittelalterlichen Dogmatikerinnen. Sie werden absolut unkritisch und blenden alles aus. Sie entdecken eine Toleranz, die sie gegen├╝ber strengen Katholikinnen und Protestanten nie hatten. Wenn eine Frau erkl├Ąrt, sie trage ihr Kopftuch freiwillig, dann sagen viele Feministinnen, seht, sie tut dies aus freien St├╝cken.

Ja, denn sie hat sich auch freiwillig daf├╝r entschieden?

Sehen Sie, der freie Wille ist etwas, das sich in einem entsprechenden Umfeld entwickeln muss. Aber heute wachsen bereits kleine M├Ądchen mit Kopftuch auf, k├Ânnen kein K├Ârpergef├╝hl entwickeln und wissen gar nicht, was es heisst, sich ohne Kopftuch zu bewegen. Hier geht es nicht um Religion, sondern um eine politische Haltung, die nicht hinterfragt wird. Gerade die Feministinnen im Iran zeigen der ganzen Welt, wie schlimm es ist, nur mit einem Kopftuch auf die Strassen gehen zu d├╝rfen. Das Thema der Frauen in den islamischen L├Ąndern ist, dass die M├Ąnner Angst vor ihren Haaren haben. In Deutschland k├Ânnen wir dar├╝ber nicht sprechen, weil linke Feministinnen das blockieren. Wie deutlich muss die Mehrheit der muslimischen Frauen noch sagen, dass sie dieses Kopftuch nicht tragen wollen? Auch hier findet eine Bevormundung statt. Ich muss mich als Muslimin sogar gegen├╝ber Atheistinnen rechtfertigen, warum ich frauenfeindliche Traditionen in meiner Religion ablehne. Das ist absurd.

 

Seyran Ateş

Seyran Ate┼č ist eine deutsche Rechtsanw├Ąltin, Autorin und Frauenrechtlerin mit t├╝rkischen und kurdischen Wurzeln. Sie macht sich f├╝r die Rechte der Frauen im Islam stark. 1984 wurde sie bei einem Mordanschlag auf eine Mandantin lebensgef├Ąhrlich verletzt. Seyran Ate┼č ist Mitbegr├╝nderin der Ibn-Rushd-Goethe-Moschee in Berlin, die f├╝r einen liberalen Islam steht. Aufgrund von Morddrohungen steht sie heute unter polizeilichem Personenschutz.

 

Sie k├Ąmpfen seit Jahren gegen den Islamismus und das Patriarchat in der islamischen Gesellschaft, haben einen Mordanschlag ├╝berlebt und stehen st├Ąndig unter Personenschutz. Woher nehmen Sie die Kraft f├╝r Ihr Engagement?

Ich bin ein gl├Ąubiger Mensch und glaube, dass jeder Mensch eine Aufgabe im Leben hat. Offensichtlich ist dies meine Berufung. Nachdem ich angeschossen wurde und eine Nahtoderfahrung hatte, sagte ich mir: Jetzt erst recht. Diese Leute wollten mich umbringen, weil ich mich f├╝r Frauenrechte einsetze. Ich wollte das nicht einfach so hinnehmen und mich zur├╝ckziehen. Ich wollte weiter f├╝r Frauenrechte k├Ąmpfen. Schauen Sie, man wollte mich ermorden, weil ich mich daf├╝r einsetze, dass Frauen und M├Ąnner in der Moschee gleichberechtigt sind, dass gemeinsam gebetet wird, dass Frauen auch vorbeten und predigen d├╝rfen, dass weltliche und religi├Âse Macht getrennt werden. Ist das so schlimm, dass jemand den Tod verdient? Und dann geben mir die einzelnen Beratungsf├Ąlle, die ich noch ├╝bernehme, die Kraft, weiterzumachen.

Hat sich die Situation seitdem verbessert?

Nein, im Gegenteil. 1984, als ich angeschossen wurde, trauten sich nur wenige, offen ein Kalifat zu fordern. Und nur wenige Frauen trugen ein Kopftuch, Kinder schon gar nicht. In den Berliner Schulen meiner Kindheit war die Teilnahme am Schwimmunterricht kein Thema. Heute ist das ein Riesenthema und manche F├Ącher k├Ânnen nicht mehr unterrichtet werden.

Die Mehrheit der Musliminnen und Muslime in Deutschland w├╝rden Ihnen zustimmen. Warum reden wir so selten ├╝ber diese grosse Mehrheit?

Lange Zeit wollten Migranten in einer liberalen Gesellschaft leben. Das hat sich in den letzten zwanzig Jahren ge├Ąndert. Die Radikalen bekommen immer mehr Unterst├╝tzer. In Berlin demonstrierten 6000 Menschen f├╝r das Kalifat, in Hamburg 2000. Auf der anderen Seite w├Ąchst die schweigende Mehrheit. In Europa wachsen die Kr├Ąfte, die die Demokratie ablehnen, seien es europ├Ąische Rechte oder der politische Islam, der im Grunde genommen rechte Muslime meint. Insofern sind die beiden Ideologien identisch.

Der Islam reformiert sich schon, seit er existiert.

Ist der Islam reformf├Ąhig? Eine Aufkl├Ąrung wie im Christentum hat es im Islam nie gegeben.

Der Islam reformiert sich schon, seit er existiert. Alle Religionen entwickeln sich st├Ąndig. Ich habe unsere Moschee nach Ibn-Rushd benannt, einem muslimischen Arzt und Juristen, der im 12. Jahrhundert in Cordoba einen aufgekl├Ąrten und logischen Islam gelehrt hat. Aber alle modernen und liberalen Bewegungen im Islam werden von den Orthodoxen und den islamistischen Regimen mit Gewalt unterdr├╝ckt. W├Ąre der Iran eine Woche ohne Mullahs und Terror-Regime, w├╝rde man sehen, dass es im Iran mehr Atheisten als Muslime gibt. In der T├╝rkei und Syrien entwickelt sich das ├Ąhnlich. Nur mit Gewalt wird ein islamistisches Regime aufrechterhalten.

Was w├Ąre wichtig?

Zu zeigen, dass es auch liberale Muslime gibt. Die Politiker in Europa m├╝ssen begreifen, dass sie Strukturen und Moscheen schaffen m├╝ssen, in denen liberale Muslime ihren Glauben sicher praktizieren k├Ânnen, auch unter Polizeischutz. Stattdessen unterst├╝tzen sie konservative Verb├Ąnde und Moscheevereine, die unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit radikale Ansichten predigen. Dieser Missbrauch der Religion muss verboten werden. Was in Deutschland ├╝brigens gerade passiert, aber es braucht erst jemanden, der ein Kalifat fordert.

In der Schweiz wird diskutiert, ob staatliche Universit├Ąten Imame ausbilden sollen. Was halten Sie davon?

Das ist l├Ąngst ├╝berf├Ąllig. Die Schweiz sollte die Hoheit dar├╝ber haben, was in ihrem Land gelehrt und gelernt wird. Egal, um welche Religion es sich handelt. Deshalb sollte der Staat daf├╝r auch keinen Rappen aus dem Ausland annehmen.

Mein Gottesbild ist stark geprägt von meiner Nahtoderfahrung und dem, was mir meine Eltern über den Islam vermittelt haben.

Sie sind die erste Imamin in Deutschland. Wie sieht Ihr Gottesbild aus?

Ich bin nicht die erste Imamin. Ich bin lediglich die erste Frau, die eine liberale Moschee er├Âffnet hat. Die anderen Imaminnen leiten nur Frauen und Kinder, ich leite eine gemischte Gemeinde. Mein Gottesbild ist stark gepr├Ągt von meiner Nahtoderfahrung und dem, was mir meine Eltern ├╝ber den Islam vermittelt haben. Gott ist f├╝r mich die ├ťbermacht, die grenzenlos ist, was sich in den 99 Namen Gottes und dem einen Namen, den niemand kennt, widerspiegelt. Gott hat Eigenschaften wie Barmherzigkeit, Liebe und St├Ąrke. So ist mein Gottesbild sehr universell. Als ich angeschossen wurde, sah ich mich auf dem Boden liegen und hatte eine Art spirituelles Gespr├Ąch dar├╝ber, ob ich in dieses Leben zur├╝ckkehren oder ins Licht gehen wollte. Ich war in diesem Licht und in einem absoluten Gl├╝cksgef├╝hl. F├╝r mich hat dieses Gespr├Ąch mit Gott stattgefunden, obwohl ich Schwierigkeiten habe, seinen Namen auszusprechen.

Die Ehrfurcht vor dem Namen Gottes kennen Juden, Christen und Muslime. Auch sonst haben die drei abrahamitischen Religionen viele Gemeinsamkeiten. Dennoch bek├Ąmpfen sie sich seit Jahrtausenden. Was braucht es, um sie zusammenzubringen?

Mehr Begegnungen und viel mehr Austausch ├╝ber das, was uns verbindet. Deshalb pilgere ich interreligi├Âs auf einem christlichen Weg, der l├Ąngst nicht mehr christlich ist. Wir haben so viele gemeinsame Grundlagen, wir teilen die Propheten, Adam und Eva oder Hagar in der W├╝ste, auch wenn wir die Geschichten etwas anders erz├Ąhlen. Es ist absurd, dass sich die drei Religionen bek├Ąmpfen.

Sie hatten eine schwierige Jugend und haben mit 17 Jahren Ihre Familie verlassen. Inzwischen haben Sie sich wieder mit Ihrer Familie vers├Âhnt. Was ist passiert?

Vergebung ist ein grosses Thema. Ich w├╝nsche mir Frieden und Freiheit f├╝r ein selbstbestimmtes Leben. Ich will nicht zu viel Last und Kummer mit mir herumtragen. Ich habe mit meinen Eltern gesprochen und gelernt, ihnen direkt zu sagen, was mich verletzt hat. Meine Eltern konnten auch sagen, Kind, weisst du, wie es uns geht. Mein Vater konnte weinend in die Kamera sagen, dass es ihm leid tut, was er seiner Tochter angetan hat. Und ich habe ihm gedankt und gesagt, Papa, ich kann dich verstehen, so bist du aufgewachsen, so bist du als Mann erzogen worden.

Sie haben einander vergeben?

Ja. Ich habe gelernt, mich nicht an den schmerzlichen Momenten der Vergangenheit abzuarbeiten, sondern an den gl├╝cklichen. Lange war mein Vater mein gr├Âsster Fan, er hat die t├╝rkischen Zeitungsartikel, in denen ich mich ├╝ber Zwangsheirat und Ehrenmorde ├Ąusserte gesammelt. Er hat gesehen, dass ich keine schlechte Frau, sondern ein guter Mensch geworden bin und dass er seinen Anteil daran hat. Das habe ich ihm auch zur├╝ckgespiegelt. Leider ist er 2014 gestorben, bevor ich die Moschee er├Âffnet habe.

Ist die Liebe st├Ąrker als aller Fundamentalismus?

Ja, die Liebe ist viel st├Ąrker. So naiv es klingt, ich w├╝rde Menschen gerne nur mit Liebe ├╝bersch├╝tten. Wenn wir schon einen Kampfbegriff benutzen, dann w├Ąre es jenen, die Menschen mit Liebe zu erschlagen. Nur so k├Ânnen wir letztlich gewinnen.

 

Unsere Empfehlungen

Pilgern für die Religionsfreiheit

Pilgern für die Religionsfreiheit

Die feministische Muslimin Seyran Ateş, der Basler Kirchenratspräsident Lukas Kundert und die Kirchenrätin Anita Vögtlin setzen ein Zeichen für Religionsfreiheit und Frieden: Sie pilgern von Basel nach Genf und laden die Bevölkerung zum Mitpilgern ein.
Schönheit kann die Welt retten

Schönheit kann die Welt retten

Diäten gegen Fettpolster, Spritzen gegen Altersfalten – alle wollen attraktiv sein. Doch was ist Schönheit? Für Benediktinerpater und Erfolgsautor Anselm Grün ist sie ein spiritueller Ort. Jeder Mensch trage Schönheit in sich.