Kreuzweg über die Kantonsgrenze hinweg
von Katharina Meier
min
26.03.2025
Mitte März folgten Interessierte des Neckertals und Appenzeller Hinterlands Jesu auf seinem Kreuzweg nach. Der neu ins Leben gerufene Stationengottesdienst liess «Kreuzwegerfahrungen» machen.
Eingeladen hatten die evang. Kirchgemeinden Oberer Necker und Appenzeller Hinterland sowie die kath. Seelsorgeeinheit Neutoggenburg. Auf dem Stationengottesdienst begegneten die Teilnehmenden mittels moderner Bilder, Meditationen und Gebeten der Leidensgeschichte Jesu. Die Stationen der Vergangenheit liessen in der Kirche in Schönengrund, beim Wohnheim Landscheide Wald und in der ref. und kath. Kirche St. Peterzell so den Christus der Gegenwart und Zukunft entdecken. Dies könne im Alltag geschehen, so Florian Rückel, evang. Pfarrer der Kirchgemeinde Oberer Necker, indem man aus der Komfortzone heraustrete, dem andern helfe, ihn annehme, die Last und Sorgen teile.
Unsere Empfehlungen
Ersetzt künstliche Intelligenz Gott?
Algorithmen, Allwissenheit und die Sehnsucht nach Sinn. Die künstliche Intelligenz übernimmt zunehmend Funktionen, die einst Religionen vorbehalten waren, und werfen grundlegende Fragen nach Sinn und Orientierung in unserer Gesellschaft auf. Ist KI die neue Gottheit?
Hallo ChatGPT, lass uns sprechen
Künstliche Intelligenz gibt auf alles eine Antwort. Doch wie verhält es sich mit Religion und Glauben? Der «Kirchenbote» stellte ChatGPT die Gretchenfrage – und erhielt erstaunliche Antworten.
Digitale Ratgeberin: So löst KI konkrete Alltagsprobleme
Ob Stromausfall, kranke Hecke oder weinendes Baby: Immer mehr Menschen holen sich Rat bei der KI. Sie liefert Schritt-für-Schritt-Anleitungen, stellt Rückfragen und spendet Zuspruch. Drei Erfahrungsberichte – und sieben Tipps für den richtigen Umgang mit KI.
In der kollektiven Trauer liegt Hoffnung
Guy Liagre, reformierter Pfarrer in Crans-Montana, spricht im Interview über die Brandkatastrophe, die Bedürfnisse der Betroffenen in den kommenden Monaten, den Umgang mit Schuld und Trauer und erklärt, warum nicht jede Form der Anteilnahme wirklich hilfreich ist.
Kreuzweg über die Kantonsgrenze hinweg