Die Kirchen und der Suizid Jahrhundertelang wurden Menschen, die sich das Leben nahmen, durch die Kirchen geächtet. Das hat sich heute geändert. Erstaunlicherweise geht die Bibel selbst offen mit dem Thema um, ohne zu werten.
Auf den Spuren von Wiborada Eine Woche in der Einsamkeit sein und trotzdem mitten im Leben stehen? Das können fünf Interessierte in der nachgebauten Zelle der mittelalterlichen Heiligen Wiborada von St.Gallen erleben. Im Jubiläumsjahr 2026, vom 1. Mai bis zum 5. Juni 2026 sucht das ökumenische Team fünf Interessierte, die sich ...
Warum? Die Frage, die sich Hinterbliebenen nach einem Suizid stellt Jörg Weisshaupt, Gründer des Vereins Trauernetz, war Jugendbeauftragter der Reformierten Kirche Zürich und Notfallseelsorger. Er kennt die bohrende Frage nach dem Warum, die sich den Hinterbliebenen stellt, und weiss, was die Familien nach einem Suizid durchleben.
Wenn der Sohn plötzlich schwarz-weiss denkt Immer wieder erschüttern Terroranschläge von Fundamentalisten die Öffentlichkeit. Die Kirchgemeinde Dulliken lud gemeinsam mit der Kantonspolizei Solothurn zu einem Abend ein, der Eltern helfen sollte, Anzeichen von Radikalisierung bei Jugendlichen zu erkennen.
Der Suizid der Mutter ist eine Wunde, mit der Renata immer leben wird Vor fünf Jahren nahm sich die Mutter von Renata* das Leben. Wie der Verlust ihr Leben veränderte und was ihr geholfen hat, damit umzugehen. Eine Begegnung.
«143, Dargebotene Hand, Grüezi» Verzweiflung, Suizidgedanken, scheinbare Auswegslosigkeit. Dann hilft der Griff zum Telefon. «Es ist gut, wenn Menschen uns anrufen, bevor sie sich etwas antun», sagt Hannah*, eine von rund 60 Freiwilligen bei der «Dargebotenen Hand».
Der alte Mann, seine Klarinette und eine Mission für den Frieden Der weltberühmte Klarinettist und Friedensbotschafter Giora Feidman tritt am 20. Oktober mit seiner Tournee «Revolution of Love» im Zentrum Ranft auf. Seine Klezmer-Konzerte sind eine emotionale Reise zwischen Melancholie und Lebensfreude, die zum Staunen, Lachen und Weinen einlädt.
10 Tage Italien, 470 junge Menschen – was kommt dabei heraus? Es entsteht Gemeinschaft. Ein kleines Wort, das ein riesiges Gefühl beschreibt. Ein Gefühl, das sich vom 26. September bis 5. Oktober besonders gut erleben liess.