Dem Feuer übergeben Es ist die letzte Station der meisten St. Gallerinnen und St. Galler: das Krematorium. Tag für Tag übergeben die Mitarbeitenden die Verstorbenen dem Feuer und begleiten Angehörige in ihrer Trauer.
«Hier ist es fast wie daheim» Das Hospiz an der Waldstrasse 3 in St. Gallen gleicht einer Wohngemeinschaft. Schwer kranke Menschen verbringen ihre letzten Tage oder Wochen zusammen und werden in familiärer Atmosphäre auf ihrem letzten Weg begleitet.
Spass, Spiel und Suppe Diese Woche im kantonalen Refresh-Camp in Wildhaus war mehr als nur Spass und Spiel. Die 40 Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren schlossen Freundschaften über die Kirchgemeindegrenzen hinaus, entdeckten Neues und waren voll des Lobes.
Wo ist Gott im Sterben? Gott ist da. Auch im Leiden und Sterben. Dieser Ansicht ist Spitalseelsorger Henning Hüsemann. Im Interview erläutert er, was der christliche Glaube im Angesicht des Todes zu sagen hat.
Schrecken des Todes vergeht Silvana und Bernhard Schraner besuchten den Grundkurs der ökumenischen Fachstelle Begleitung in der letzten Lebensphase BILL. Er hat ihnen die Schrecken des Todes genommen.
Das Unaushaltbare aushalten In einer Zeit, die alles in Griff bekommen will, erscheint der Tod als grosses Fragezeichen. Die ökumenische Fachstelle Begleitung in der letzten Lebensphase (BILL) will die Schwere und die Hoffnung, die darin erfahrbar wird, für Betroffene fruchtbar machen. Kein Job für Weicheier.
Aug' in Aug' mit dem Tod Es ist immer zu früh, bis es zu spät ist. Warum das Reden über Leben und Sterben so wichtig ist. Dein-Adieu-Autor Martin Schuppli schwatzt und schreibt darüber.
Alles ist vergebens Das biblische Buch Kohelet behandelt grundsätzliche Fragen des Lebens, welche, erklärt Pfarrerin Käthi Meier-Schwob.