An der Seite von Asylsuchenden ESCHENBACH SG. Die steigenden Zahlen von Asylsuchenden stellen auch die Gemeinden im Linthgebiet vor eine grosse Herausforderung. Eschenbach geht mit ihrer Freiwilligenarbeit neue Wege.
«Menschen lösen sich nicht auf» Nur ein Teil der in der Schweiz ankommenden Flüchtlinge kann bleiben. Bei negativem Asylentscheid gehen einige freiwillig, andere tauchen unter oder gelangen je nach Situation in ein Ausschaffungsgefängnis — oft auch nur Zwischenstation einer langen Odyssee.
«Alles kann man ersetzen, aber das Leben nicht» FLAWIL SG. Angesichts der Umwälzungen auf der ganzen Welt sind wir Menschen oft von Beklemmung, Hilflosigkeit und Angst besetzt. Die Autorinnen porträtieren eine Familie aus Syrien.
Sterben – Hinübergehen Sterben blüht uns allen. Niemand kann sich davon ausnehmen. Doch als was kann das Sterben verstanden werden? Eine biblische Besinnung.
Im Sterben umfassend betreut sein Bis heute prägen religiöse Deutungen den Umgang mit dem Tod – obwohl inzwischen in der Obhut säkularer Institutionen gestorben wird. Wohl darum spricht das nationale Konzept «Palliative Care» explizit auch von «spiritueller Unterstützung». Hier ist die kirchliche Seelsorge mit ihrer Tradition und ...
«Non, rien de rien, non, je ne regrette rien» Nach Zeiten der Verdrängung wird heute erneut entdeckt, wie uns das Gedenken unserer Sterblichkeit das Leben tiefer schätzen lässt. Dazu Gedanken einer Spitalseelsorgerin.
Im Übergang begleitet DEGERSHEIM SG. Suzanne Niederer aus Degersheim hat in diesem Sommer ihre 101-jährige Mutter Lisa Niederer (5. Juli 1914–20. August 2015) in den Tod begleitet. Nahe an den Erfahrungen am Sterbebett und darüber hinaus hat sie sich täglich Notizen gemacht. Aus dieser schreibenden Verarbeitung des ...
Der Tod ist etwas Heiliges Andrea Gabriela Durisch Bohne ist langjährige Pflegefachfrau, OP-Schwester, Craniotherapeutin mit eigener Praxis – und seit sieben Jahren in der Sterbebegleitung tätig. Die Stille im Sterbeprozess erlebt sie als etwas Heiliges.