320 Jugendliche aus St. Galler Kirchgemeinden am Refresh Camp Das Refresh-Camp 2023: 320 Jugendliche aus verschiedenen Kirchgemeinden des Kantons St.Gallen erlebten eine super Woche in Spanien.
Blosses Mitschwimmen in der Kultur des «christlichen Abendlandes» reicht nicht mehr aus Jahrhundertelang waren alle «Christen», weil die ganze Gesellschaft «christlich» war. Aber die Zeiten des Zwangschristentums sind nun definitiv vorbei: Wer die Freiheit hat, in die Kirche zu gehen, hat auch die Freiheit, nicht hinzugehen. Der Mitgliederschwund in den Landeskirchen ist ein ...
Mit Jugendlichen auf Augenhöhe Als Jugendarbeiterin für die Kirchgemeinde Thal-Lutzenberg ist es Ladina Kamber wichtig, einen Raum zu schaffen, in dem die Kinder und Jugendlichen einfach sein dürfen. Über den Girls-Club und warum sie überrascht ist, für die Kirche zu arbeiten.
«Bei Gott gibt es keine hoffnungslosen Fälle» Friederike Rass leitet das Sozialwerk Pfarrer Sieber, eine der grössten sozialen Institutionen der Schweiz. Matthias Lehmann lebte auf der Strasse und konsumierte Drogen. Die Theologin und der ehemalige Drogensüchtige über die Einsamkeit auf der Gasse und darüber, warum Weihnachten gerade für ...
«Religionen haben mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede» Im November fand in der ganzen Schweiz die «Woche der Religionen» statt. Ziel der Veranstaltungen: das Verständnis zwischen den Glaubensgemeinschaften zu stärken. Ob das gelungen ist? Der Kirchenbote machte im islamischen Lernforum in Olten die Nagelprobe.
Vom Rand in die Mitte holen Ein Balanceakt: Die Peregrina-Stiftung betreibt die Asylunterkünfte im Thurgau. Präsident Cyrill Bischof, Vizepräsidentin Gerda Schärer und ihr Team versuchen, die Flüchtlinge vom gesellschaftlichen Rand mehr in die Gesellschaft zu integrieren.
Freundlich, aber nicht gastfreundlich Wie erleben Asylsuchende die Schweiz? Welches sind ihre Herausforderungen und welches ihre positiven Erlebnisse? Der Kirchenbote hat nachgefragt und aufrüttelnde Antworten bekommen.
Ein Gotthelf wird versteigert Selbst nach 200 Jahren bewegen die Worte des Schweizer Schriftstellers Jeremias Gotthelf. Ein gut erhaltener und typischer Brief, den der Pfarrer 1836 unter seinem bürgerlichen Namen Albert Bitzius verfasste, kam bei einer Auktion für Historisches und Luxusgüter unter den Hammer.