«Man kann sich auch mit Theater retten» Die Autorin Laura de Weck findet in der Kunst mehr Trost als im christlichen Glauben. Spirituell ist sie trotzdem. Und würde die Kirche gerade in der Flüchtlingskrise nicht missen wollen.
Wer glaubt an die Jungfrau und die Auferstehung? Vor 450 Jahren wurde das Zweite Helvetische Bekenntnis des Zürcher Reformators Heinrich Bullinger gedruckt. Auch heute gibt es Vorstösse, in der bekenntnisfreien Schweiz ein Glaubensbekenntnis einzuführen. Das Apostolikum aus dem vierten Jahrhundert eignet sich dafür weniger, wie eine Umfrage ...
Lara Stoll bei der Frauenhilfe Die als Verein organisierte Evangelische Frauenhilfe St.Gallen-Appenzell bietet Beratung und Unterstützung für Frauen und deren Bezugspersonen an. An der Jahresversammlung Ende April erhielten die zahlreich anwesenden Mitglieder Einblick in die Arbeit der Beratungsstelle und erfreuten sich an der ...
Zeichen der Macht In Luzern debattiert man über die Gestaltung einer Abdankungshalle. An religiösen Symbolen im öffentlichen Raum stossen sich immer mehr Menschen. Doch warum? Und was ist zu tun? Der Theologe Ralph Kunz versucht, Antworten zu finden.
Die Sucht kam schleichend Er hat sich, wie er sagt, «schleichend in seinem Körper festgesetzt», der Alkohol. Bewusst wurde es Werner Haltinner aus Sargans erst, als er zur Therapie im Spital Wattwil war. Das war vor sieben Jahren. Seither ist er «trocken» und er engagiert sich bei den Anonymen Alkoholikern.
«Ich will zum Wesentlichen im Leben ermutigen» In seinem Buch «Bluff! Die Fälschung der Welt» spricht Theologe und Chefarzt Manfred Lütz von Scheinwelten, die uns gefangen halten. Ein Gespräch über existenzielles Leben, die Kirche und persönlichem Glauben.
Garten als Bild der Bibel Der Bibelgarten Gossau SG war 2005 der erste in der Schweiz. Bis vor einem Jahr stand er unter der Leitung von Alois Schaller. Anhand von Garten und Pflanzen dekodiert er die ganze Theologie.
Seit 15 Jahren als Christin in Marokko «Verbiete nicht deiner Tochter auszugehen, sondern lehre deinen Sohn sich zu benehmen» , lautet ein Sprichwort im arabisch geprägten Marokko. Seit der Kölner Silvesternacht und den dort von mehrheitlich jungen Algeriern und Marokkanern begangenen sexuellen Übergriffen auf Frauen haben diese weisen ...