Ein Garten Eden in Island
Eine Geschichte über Neuanfang und Heimat.
Nach einer wahren Begebenheit im Krakauer Ghetto.
Die Erzählung beginnt im Frühling 1941 und schildert aus zwei Perspektiven – der Apothekerin Zosia und der Jüdin Hania – die Zeit bis zum Sommer 1945. Der Besitzer und die angestellten Frauen der Anker-Apotheke, die mitten im Krakauer Ghetto liegt, beschliessen, nicht tatenlos zuzusehen, wie die Juden auf grausame Weise verfolgt und misshandelt werden. Auch wenn sie oft machtlos sind, versuchen sie zu helfen, wo immer es möglich ist. So wird die Apotheke zu einem Ort der Hoffnung und Menschlichkeit.
Ich habe dieses Buch in einem Zug durchgelesen. Einmal mehr war ich fassungslos über den Horror des Naziregimes, über den Hass auf die Juden und über die Bosheit von Menschen. Es ist ein zutiefst erschütterndes Buch, das wachrüttelt und uns mahnt, niemals zu vergessen, was damals geschehen.
Die Apotheke der Hoffnung, Amanda Barrat
SCM Hänssler Verlag, 2026
Ein Buchtipp des BuchCafés Benedikt in St. Gallen, von Daniela Horst.
Eine Geschichte über Neuanfang und Heimat.
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